Würden Sie für Ihr Vaterland in den Krieg ziehen?

Europe is the continent with the fewest people willing to fight a war for their country. Globally, an average of 61% of respondents in 64 countries said they would. Morocco (94%), Fiji (94%), Pakistan (89%), Vietnam (89%) and Bangladesh (86%) had the highest percentage willing to fight. The country with the fewest people willing to go to war was Japan, with just 11% of respondents saying they would fight. (Österreich: 21%, Deutschalnd 18%, weitere Daten hier)

19 comments

  1. Leitwolf

    Zeigt doch recht deutlich welche Nationen so richtig nationalistisch ausgehetzt sind. Aehm..

  2. Rado

    Zur Verteidigung von genau was? Sonst noch Schmerzen?
    Nur zur Erinnerung für die Deutschen: Das ist nicht euer Land, ihr lebt nur schon länger hier!

  3. Historiker

    Sich für eine unfähige Regierung UMBRINGEN LASSEN ? Geht’s noch ?
    Abgesehen davon ist Krieg heutzutage wohl etwas für sehr speziell ausgebildete Leute, – und wer glaubt, man könnte heute noch irgendetwas gewinnen mit Gewehr und obendrauf ein Bajonett, der hat wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank.
    Aber ich würde nicht nur nicht heute, sondern auch damals (WK1+2) NICHT in den Krieg gezogen sein, sondern hätte mich nach Neuguinea “abgesetzt”, denn mein einziges Leben für den Schwachsinn Anderer zu riskieren ist für mein analytisches Gehirn etwas zu viel verlangt. Für argumentativen Austausch jedoch war ich zeitlebens zu haben, – und wäre es heute noch, doch die Erfahrungen in Diskussionen mit der heutigen (linken) Jugend machen es völlig unmöglich, denn ein Diskurs verlangt, sich die Argumente des Anderen zumindest anzuhören, was im überwiegenden Teil dieser Leute, (und ich spreche aus Erfahrungen innerhalb meiner eigenen Verwandtschaft) völlig sinnlos geworden ist.

  4. sokrates9

    Fuer welches Vaterland? Fuer die “Werte der EU” .? Rechtsbruch am laufenden Band, etablierug eines zutiefst undemokratischen Systems?? Historiker @ Ein Diskurs verlangt entsprechendes Wissenund wurde Ende der 60er abgeschafft? Die ndue Technik lautet:Dir gehen relativ schnell die Argumente aus! Dann findet msn heraus dass der Gespraechspartner wahlweise Revanschist, Nazi, Maoist oder sonstwas ist und dann bricht man die Diskussion ab mit der Argumentation mit solchen Typen diskutiert mannicht…..

  5. Falke

    Kein Wunder, werden uns doch von der EU sowie den nationalen linken Regierungen die Begriffe “Heimat”, “Vaterland” (pfui!) usw. konsequent uns systematisch als überholt, fremdenfeindlich und rechtsextrem ausgetrieben und durch “weltoffen” ersetzt. Warum sollte man also für etwas, was es gar nicht gibt bzw. negativ besetzt ist, in den Krieg ziehen? Nicht so gut wirkt diese Doktrin bei einigen ehemaligen Oststaaten mit rechtskonservativen Regierungen (siehe Polen; Ungarn ist auf dieser Liste typischerweise gar nicht vertreten), daher werden sie auch ständig beschimpft und ausgegrenzt.

  6. wbeier

    Wofür etwas verteidigen? Hab ich mich damals schon als 19jähriger während des Präsenzdienstes gefragt: Meine selbst renovierte, gemietete Substandartwohnung? Das einzige was mir hier wirklich gehörte war ein alter Opel. Sollen die sche*** Besitzbürger ihr Ding doch alleine machen wenn “die Russen kommen”.
    Achso, da war ja noch etwas wie “Werte” von denen per Saldo für Leute wie mich nur übrig geblieben sind: Gosch’n halten, zahlen und barabern. Na dann!

  7. Fischer

    in den Krieg “ziehen”? Es geht wohl mehr um die opferbereite Teilnahme an gewinnträchtigen Life-Spielen einiger weniger Bestbemittelter.
    Deren ideologische Klemme wird fallweise deutlich – wenn zB die pötzlich mit Nazi verunglimpften Begriffe wie Familie, Heimat, Vaterland u Nation im Wege stehen, weil der seinerzeit noch funktionierenden Motivation somit der Boden unter den Füßen erodiert ist. Wofür soll Männlein und Weiblein in einen Krieg ziehen, wenn Open Borders, No Nations , Alle-sind-gleich, Keiner-ist-illegal und permanentes Welcomegetröte die Köpfe ausfüllen?

  8. Rado

    Um keine Missvertändnisse aufkommen zu lassen. Es gibt natürlich Dinge, für die ich in den Krieg ziehen würde. Das hat aber rein gar nichts damit mit meiner BH-Angelobung aus dem Jahre xx zu tun.

  9. Rado

    Mit dem Kopftuchprofessor das Vaterland verteidigen, Hahaha!!! Das war einmal!
    “Ich gelobe, mein Vaterland, die Republik Österreich, und sein Volk zu schützen und mit der Waffe zu Verteidigen; ich gelobe, den Gesetzen und den gesetzmäßigen Behörden Treue und Gehorsam zu leisten, alle Befehle meiner Vorgesetzten pünktlich und genau zu befolgen und mit allen meinen Kräften der Republik Österreich und dem österreichischen Volk zu dienen.”

  10. namor

    Mich würde interessieren, wie viele Österreicher gegen dieses Österreich in den Krieg ziehen würden.

    Heute über West nach Salzburg gefahren, an jeder Ecke Kopftücher, jede Kinder, Schwanger oder beides. Die paar Muslimas die ich kenne, tragen kein Kopftuch, gibt es überhaupt noch “schon länger hier seiende” Mütter auf öffentlichen Plätzen. Letztens auf einem Kinderspielplatz kein österreichisches Kind, jede Menge Kopftücher die sich mit den Nicht-Kopftücher in irgendeiner Sprache unterhalten haben. Bestenfalls Bosniaken mit Orthodoxen, eher aber Kopftuch-Muslimas mit Muslimas.

    In jedem westlichen Land das selbe. In jeder Stadt das selbe. Durch das 2/3-Durchgriffsrecht bald in jeder Gemeinde. Jetzt vor den Wahlen (gut, dass Ö und D zugleich wählen) leeres Geschwätz. 2018 geht es unter Schwarz-Rot voll weiter, fünf weitere Jahre Massenzuwanderung und höhere Geburtenrate. Egal was Kurz dagt, die ÖVP hat mitgeklatscht. Good Cop und Bad Cop aber beide gegen dich. Überall in Europa das selbe. Nirgends eine Mehrheit für die Umvolkung, zu keiner Zeit und trotzdem passiert es überall und täglich. Alles egal die Mächtigen sind zu stark und werden jedes Jahr stärker. Gleich Kindern klammern wir uns um so enger an sie, je schlechter sie uns behandeln.

    Wer spricht von siegen, überleben ist alles.

  11. mariuslupus

    Wahrscheinlich geht die Fragestellung und auch die Antworten am Problem vorbei. Könnte auch bedeuten, bist du bereit dein Land zu verteidigen. Diese Interpretation der Frage, würde das Einknicken der männlichen Bevölkerung Westeuropas vor den muslimischen Invasoren, erklären. Macht deutlich dass es 70 bis 80% der Bevölkerung mit einer Unterjochung durch muslimische Invasoren einverstanden. Die Zustimmung in einen Krieg zu ziehen, zeigt dass 70%+ der Muslime bereit sind zu kämpfen. 70% gegen 20%, wie wird die Partie wohl ausgehen ?
    Gute Nachrichten für die IS Jihad Strategen. Sie brauchen nichts mehr zu unternehmen, irgendwann, eher bald, werden die faulen Früchte schon runterplumpsen.

  12. namor

    @mariuslupus

    Würde ich nun an der Grenze mein Vaterland verteidigen, wer würde mir da nicht alles in den Rücken schießen?! Es gibt schlicht nichts zu verteidigen, wer opfert sich für eine Firma.

    Vergabe an Staatsbürgerschaften auf Rekordhoch, erste drei Herkunftsländer Bosnien, Türkei, Kosovo. Mindestanforderung: sechs Jahre im Land, gern auch als Asylant oder sonstwie geduldet.

    Die ÖVP ist mit dabei, wie die CDU und die CSU in Deutschland, überall das selbe Bild. Entweder großes Kino kurz vor dem Showdown oder Totentanz auf die Dekadenz.

    Fassungslos steht man im Leben und fühlt wie einem alles entgleitet.

  13. Thomas Holzer

    Mittlerweile wird ja schon jeder Schwachsinn abgefragt, statistisch erhoben, und/oder wie es sonst noch heißt

  14. waldsee

    Welches Land meinen sie?
    die heutigen Wissenschaften:Statistik-Soziologie-Psychologie,Medienwissenschaft-…usw.
    haben die Käfighaltung des Menschen sehr verbessert und erleichtert und es wird schwer sein dem zu entfliehen.Bei 8 Milliarden nahezu unmöglich.
    Wenn das gelöst ist sprechen wir darüber.

  15. KTMTreiber

    @mariuslupus:

    … umso wichtiger wenn wenigstens 20% etwas mit “Knarren ” umzugehen wissen… – wenn die 20% (ob ihrer Unachgiegkeit und ihren Mutes) einen kleinen Platz in der Geschichte dereinst finden, – ist schon viel erreicht… 😉

  16. mariuslupus

    @KTMTreiber
    Hoffentlich wird es noch eine Geschichte geben. Die Geschichte schreiben immer die Sieger. Vor die Wahl gestellt wird sich die Mehrheit der Bevölkerung entscheiden auf den Knien zu vegetieren, als stehend kämpfen,

  17. Johannes

    Für sein Land in den Krieg zu ziehen ist etwas anderes als sein Land zu verteidigen. Von diese Weisheit kann jeder amerikanische Soldat ein Lied singen, aber auch schon deutsche Soldaten verteidigen Deutschland in Afghanistan.
    Halte ich für schwachsinnig als Deutscher Soldat in Afghanistan sein Leben zulassen.
    Da hielte ich es für wesentlich sinnvoller im eigenen Land die Grenzen zu sichern und unangemeldete Migranten abzuweisen. Menschen die unser Land so verändern das man immer öfter das Gefühl hat nicht im eigenen Land zu sein, so wie ich kürzlich beim Durchfahren der Simmeringer Hauptstraße. Bin zum Glück nicht aus Wien kenne aber diese Straße aus unzähligen Durchfahrten und ich muß sagen sie ist mir fremd geworden.
    Ich habe keine positive Gefühl in irgendeiner Form wenn ich diese orientalisch anmutende Straße mit, wie zuletzt zahlreichen Burka- oder was auch immer dieser Vollschleierträgerinnen waren, durchfahre.

    Ich war in den 80zigern Grundwehrdiener und hätte mein Leben für mein Land gegeben! Heute? Niemals! Dieses Land hat sich aufgegeben und das Jahr 2015 hat mir alle Illusionen genommen. Seither sehe ich den Staat und meine Pflichten in einem vollkommen anderen Licht.
    Ich bin nur noch Beobachter, kopfschüttelnder Beobachter.

  18. CE___

    So allgemein gefragt kann nichts sinnvolles herauskommen, denke ich.

    Die Frage wäre eher für welche Art und Zusammensetzung von Vaterland bzw. Heimat bist Du bereit zu kämpfen.

    Und da wird es sehr große Diskrepanzen geben, ob man einen Antifa-Schläger frägt, einen linksgrünen Willkommensklatscher, einen frischimportierten Moslem, oder jemanden der sich “den schon länger und viel länger hier lebenden” zugehörig fühlt.

    Seit 2015 ist mir jede Bereitschaft vergangen in auch nur irgendeiner Weise, wenn es einmal Spitz auf Knopf kommen sollte, “für dieses Land”, geschweige denn die Sowjet-EU, meine Haut oder die meiner Lieben zu riskieren.

    Ganz blöd bin ich auch nicht, auch als nettosteuerzahlender Systemtrottel.

    Als “schon viel länger hier lebender” wird man steuerlich ausgesackelt, die kleinsten Gesetzesübertretungen werden rigoros sankioniert, zugleich importerien diese Gauner ganz oben und die vielen nachgeschaltenen hiesigen Fünften Kolonnen und Quislinge des Islam den halben Nahen Osten und Afrika auf meine mir abgespressten Steuern, und dann erklärt einem die GröKaZ Europas dass nebst Südeuropa Afrika vor Ort auch noch zu retten wäre?

    Habt mich alle gern, ganz aus dem Herzen gesprochen.

    Wenn es wie gesagt Spitz auf Knopf kommen sollte, ist das einzige was ich mir vorstellen könnte, als eine Art “Freiösterreicher”, im Sinne der Freifranzosen im WW2, auf Seiten der Polen, Tschechen, Slowaken und Ungarn gegen eine Sowjet-EU und/oder ein radikalislamisierten militantes Deutschland zu kämpfen, welches, nach dem man nach der Aufnahme halb Afrika und des Nahen Ostens auch allen Nähten platzend, wieder “Lebensraum” im Osten sucht.

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