Zehn Jahre Gehalt, ohne arbeiten zu gehen

Von | 11. Mai 2020

Noch zehn weitere Jahre in der Firma beschäftigt sein, bei einem Monatsentgelt von etwa 3600 Euro, ohne jedoch dafür arbeiten zu müssen – diese großzügige Vereinbarung hat die Ex-Betriebsrätin der Telekom Austria mit den Firmen-Vorständen ausgehandelt. Wie es zu dieser lukrativen Regelung kam, darüber herrscht Stillschweigen. mehr hier

9 Gedanken zu „Zehn Jahre Gehalt, ohne arbeiten zu gehen

  1. Gerald

    Das zeigt den Wert dieser „Dame“ für das Unternehmen. Wenn selbst ein Unternehmen wie Telekom derartige Beträge bezahlt um sie endlich los zu werden, ist das ein riesiger Ansporn für zukünftige Gewerkschafter. Je mehr Krätze, desto mehr Kohle. Gesetzlich verbriefte Narrenfreiheit haben die meisten Betriebsräte ja ohnehin.

  2. humanist

    wertschöpfung ist sowas von vorgestern, daß es fast schon ewiggestrig ist.
    …kannst ned erfinden!

  3. Rado

    Lese ich da FSG? Die Dame hat sich einfach nur geholt, was ihr zusteht!

  4. sokrates9

    Es geht nichts über verstaatliche Betriebe!Die Telekom stzt da schon seit Jahren Maßstäbe im Sponsoring! Was soll sich da ändern?

  5. astuga

    Der ORF berichtet nichts darüber, also kann es so schlimm nicht sein…
    Diese versuchte politische Skandalisierung von ganz normalen Vorgängen (kann man nicht oft genug betonen) im SPÖ-Umfeld kennt man ja von zahllosen anderen Beispielen.
    Zum Glück gibt es noch eine unabhängige Staatsanwaltschaft und zuverlässige wie korrumpier… äh, anständige Medien.
    Auf die Krone ist ja außerhalb Wiens neuerdings kein Verlass mehr.
    Die decken nur noch schwarz-grüne Missstände.
    Darauf ein Häferl heißes Benco!

  6. Falke

    Da weiß ich wenigstens, wofür (genauer: für wen) ich mein Festnetz- und Internt-Abo bei A1 bezahle.

  7. Hawi72

    Das ist wohl so üblich in Staats- oder staatsnahen Betrieben. In der Steiermark bekommt ein freigestellter Linienbuslenker als BRV monatlich 10.000-€. Keiner seiner Kollegen verdient auch nur einen Bruchteil davon. Bei den gewerkschaftlich organisierten Funktionären scheint es wie bei den Medien zu sein. Zahl mich gut und ich stimme die bei allem bei.

  8. Der Realist

    Wie waren denn die Gehaltsstrukturen bei der AUA, da hat auch jeder Kofferträger verdient wie ein Generaldirektor, und die Abfertigungs- und Pensionsansprüche waren auch nicht ohne. Bevor jetzt wieder Milliarden in die Lufthansa-Tochter investiert werden, sollen zuerst alle Gehälter öffentlich gemacht werden. Dass die AUA die nächsten Jahre wieder Gewinn macht, glaubt ernsthaft bestimmt keiner.

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