“Zehntausende, die vom Sozialstaat erhalten werden müssen”

Die NZZ interviewt den österreichischen Bundeskanzler: Sebastian Kurz ist überzeugt, dass die europäische Migrationspolitik viele Fehler aus dem Jahr 2015 überwunden hat. Österreich werde aber noch während Generationen mit den Herausforderungen kämpfen, welche die Integration von 120 000 Asylberechtigten mit sich bringe. weiter hier

7 comments

  1. Sokrates9

    Österreich hat den hoechsten Migrantenanteil Europas!17%, Frankreich 13,Deutschland ca 12.Das wird sehr ungern publiziert.Nachdem da hunderttausende in unser Sozialsystem wenig einzahlen ist es logisch dass da die Authochtonen voll zur Kasa gebeten werden.Leider kapiert der Durchschnittsösterreicher das nicht und bewundert den Wunderwuzzi Kurz.

  2. Rado

    So viele falsche begriffe in einem einzigen Satz über Kurz und seine Überzeugungen. Und schon wieder “Asyl”
    Warum schriebt keiner, dass wir einem Beutezug, einem Raubzug von bibilschen Ausmaß ausgesetzt sind?
    Warum sollten sich diese Leute aus dem Orient oder sonstwo auch integrieren? Müssen sie ja auch nicht, da wären sie ja auch schön blöd! Der Asylstatus oder “Flüchtlingsstatus” wird einfach vererbt werden. Die Pallis mit ihrer UNWRA-Idologie machen es doch vor!
    Und es gibt auch keine Fehler der Europäischen Migrationspolitik. Sondern nur zB. der Österreichischen, Schwedischen und Deutschen. zB. Tschechen und Polen haben keine Probleme dieser Art!

  3. Cora

    Wahre Worte, die der Kanzler gelassen ausspricht. Leider hat man der Regierung einen Partner in einem unfreundlichen Akt, um nicht zu sagen undemokratischen umstürzerlischen, wo ist das gesamte Ibiza-Video für den Untersuchungsausschuß – entzogen und durch einen die Masseneinwanderung begrüßenden Partner ersetzt. Wer weiß was alles möglich gewesen wäre. Durch dubiose Machenschaften, die Lancierung der Ibiza-Affäre, wurde eine Wahleintsceidung zu Fall gebracht, die Demokratie nachhaltig beschädigt, ein unverzeihlicher Fehler der Drahtzieher der Ibiza-Affäre. Wer jetzt noch glaubt, alles ginge mit rechten Dingen zu, dem ist nicht zu helfen.

  4. Der Realist

    Wie schon in obigen Kommentaren angesprochen, es kann und wird auch nicht funktionieren, dass wir ständig Leute ins Land lassen, die überwiegend vom Staat erhalten werden, und da Österreich über keine nennenswerte Bodenschätze verfügt, bleibt immer wieder der Steuerzahler übrig. In Zukunft wird auch die Finanzierung der Pensionen zum Problem werden, da werden wir es uns sicher nicht leisten können, zusätzliche Schmarotzer zu versorgen.

  5. Falke

    Erstens frage ich mich, wie diese 120.000 “Asylberechtigten” zustandekommen. Lauf Genfer Flüchtlingskonvention ist erstens Krieg ohnedies kein Asylgrund und zweitens hat der Flüchtling im ersten sicheren Land um Asyl anzusuchen. Da bekanntlich Österreich ausschließlich von sicheren Staaten umgeben ist, können diese 120.000 rechtens wohl nur vom Himmel gefallen sein, woran ich starke Zweifel hege. Und zweitens (steht auch in der GFK), müssen die Asylanten sofort in ihr Ursprungsland zurück, sobald sich die Lage dort gebessert hat. Daraus ergibt sich die Frage, wieso und warum diese “Asylberechtigten” überhaupt “integriert” werden sollen. Es sei denn, die österreichische Regierung hat sich – ähnlich der deutschen – entschlossen, sämtliche Verfassungs- und sonstige Gesetze zu brechen. Geübt hat sie ja schon bei den “Corona-Maßnahmen”.

  6. Sokrates9

    Verfassung?Welche Verfassung?Die wurde mit dem EU Beitritt ausser Kraft gesetzt und traut sich keiner mehr anzuwenden!

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