Zeigt eure Gesichter her…

“Wer an öffentlichen Orten oder in öffentlichen Gebäuden seine Gesichtszüge durch Kleidung oder andere Gegenstände in einer Weise verhüllt oder verbirgt, dass sie nicht mehr erkennbar sind, begeht eine Verwaltungsübertretung und ist mit einer Geldstrafe bis zu 150 Euro zu bestrafen.” (Gilt in Österreich ab 1.10.2017 – und das ist gut so)

18 comments

  1. Thomas Holzer

    Nein, das ist nicht “gut so”. Es sollte jeder freigestellt sein, ihre Gesicht -aus angeblich religiösen Gründen- zu verschleiern.
    Aber: So sie dies in Österreich, Europa macht, soll sie sich bitte nicht beschweren, daß sie diskriminiert wird.
    Erst schaffen diese Politiker die Möglichkeit, sich vor Gericht gegen diese angebliche Diskriminierung “zu wehren”, dann versuchen sie, dieses Gesetz durch ein anderes, neues, zusätzliches “auszuhebeln”.
    Hätten sie im ersten Fall nichts! unternommen, wäre ein Verbot danach nicht notwendig.
    Wieder mal der Beweis erbracht: Jedes dummdreiste Gesetz zieht einen “Rattenschwanz” an weiteren Gesetzen nach sich.

  2. sokrates9

    TH@ Völlig richtig! weg mit allen Diskriminierungsverboten und das Problem löst sich von selbst! Warum muss man 10 Saltos schlagen wenn man eine kopftuchtragende Muslima nicht beschäftigen will?

  3. Thomas Holzer

    Nachtrag, respektive Korrektur meines Beitrages um 07:19h
    Sollte natürlich heißen: “…………soll sie sich bitte nicht beschweren, daß sie “diskriminiert” wird.”

  4. Rado

    Kann mich an den sogenannten Islamistenprozess 2007 erinnern. Die gewisse Mona M. kreuzte mit Burka im Gerichtssaal auf und wurde entfernt. Grosser Aufschrei ddr hiesigen Medien und linken Szene. Die Artikel zb im Profil sind immer noch online. Inzwischen ist das Paar mit seinen Drohvideos gegen Österreich zum IS ausgereist und angeblich tot. Das Profil und seine Schreibtischaktivisten gibts immer noch wie man sieht.

  5. raindancer

    @Thomas Holzer
    wenn wir einer Welt leben würden wo alles perfekt wäre und es keine Minderheiten und Diskriminierungsgesetzte, es keine gesetzeswidrige Migration gäbe, würde ich ihnen recht geben,
    die Realität ist aber wir werden überschwemmt mit Muslimen,die ihre UN-Kultur in Europa etablieren wollen, daher bin ich für ein Verbot. Das Signal gegen diese Religion soll sehr sehr eindeutig sein.

  6. Thomas Holzer

    @raindancer
    Eben weil die Welt nicht perfekt ist, der Mensch ein mehr als nur fehleranfälliges Wesen ist, erachte ich ein derartiges Verbot als Schwachsinn.

    Lt. Statistik Austria sind von ca. 8,5 Millionen Österreichern ca. knappe 10% muslimischen Glaubens; da von einer Überschwemmung zu schreiben, ist doch ein bisschen übertrieben.

    Würden “unsere” Politiker nicht mit fast jedem neuen Gesetz die Privatautonomie immer weiter einschränken, würde sich dieses “Problem” inner kürzester Zeit von selbst lösen.

  7. Falke

    @Thomas Holzer
    Wie stellen Sie sich eigentlich vor, dass polizeiliche Personenkontrollen – etwa Führerscheinkontrolle, Aufenthaltsberechtigungen, Suche nach Verbrechern usw. – erfolgen sollen, wenn die Gesichtsverhüllung erlaubt ist? Oder etwa Identifizierung vor Gericht? Meiner Meinung nach ist das Verhüllungsverbot absolut richtig und notwendig, und hätte schon längst erlassen werden müssen.

  8. mariuslupus

    Die Politiker gehen das Problem wieder einmal von hinten an. Das verschleiern ist nur ein Resultat der Akzeptanz der eingeschleppten Bräuche von fremden Unsitten. Man sollte, aber die Politiker werden es nicht tun, weil sie zu feige sind, generell durchsetzen, dass es im öffentlichen Bereich keine Ausnahmen gibt.
    Keine Essensvorschriften, kein Ramadan, keine Verweigerung beim Schwimmunterricht. Ausserdem sollten die hiesigen Feministinen endlich aufhören die Unterdrückung der Frauen durch ihre islamischen Männer, Väter, Brüder endlich aufhörenals eine humanitäre Errungenschaft anzupreisen. Würde die hiesige Justiz wirklich alle Verbrechen die durch die islamischen Männer begangen werden, Zwangsverheiratung Minderjähriger, Gewalt gegen Frauen, genitale Verstümmelung, Vergewaltigungen verfolgen, würde sich die Diskussion über die Verschleierung erübrigen. Aber, aus lauter Feigheit und ideologischer Blindheit, machen sich die Politiker und Juristen zu Komplizen der islamischen Täter.
    Erschütternd, aber eine Tatsache. Eine Anzeige wegen genitalen Verstümmelung ? Tatsache ist, dass tausende Mädchen aus Europa in den Ferien in ihren Heimatländern dieser schrecklichen Prozedur unterzogen werden. Die Ärzte sind auch feige, obwohl es ihre Pflicht wäre, eine Anzeige zu erstatten. Wieso werden Zwangsverheiratungen von Minderjährigen, gleichzusetzen mit wiederholter Vergewaltigung, nicht verfolgt ?Auch ein Zeichen der Feigheit.

  9. Christian Peter

    Völlig überflüssiges Gesetz, denn Burka tragen in Österreich nur ein paar hundert Muslime. Ein Kopftuchverbot wäre weit sinnvoller, davon wären alle Muslime betroffen.

  10. Thomas Holzer

    @Falke 10:41h
    1.) vor Gericht ist das wohl etwas anderes, da ist es doch klar, daß im Fall der Fälle das Gesicht gezeigt werden muß
    2.) Autofahren mit Gesichtsverschleierung ist eh schon nicht erlaubt
    3.) Die Wahrscheinlichkeit, auf der Straße angehalten zu werden, um den Status des Aufenthaltes zu überprüfen, ist wohl mehr als unwahrscheinlich.
    So ich keine StVO-Übertretung begangen habe, wurde ich noch nie von der Polizei auf der Straße angehalten

    @raindancer 10:29h
    Woher Sie nur Ihre Zahlen haben?!
    Ich habe auf jeden Fall keine Angst. Und Angst wird durch derlei lächerliche Verbote auch nicht geringer

    Leider wieder mal Zuviel Kleingeister unterwegs

    @CP
    Warum wollen Sie jemandem verbieten, ein Kopftuch zu tragen? Nur weil es Ihnen zuwider ist?!
    Das ist wohl keine ausreichende Begründung; zumindest nicht in einem Rechtsstaat

  11. Falke

    @Thomas Holzer
    Wenn eine Frau aus religiösen Gründen ihr Gesicht verschleiert (und überzeugt davon ist, dass es unter keinen Umständen jemand, und schon gar nicht eine Mann, sehen darf) wird sie es auch vor Gericht nicht zeigen, und schon gar nicht beim Autofahren. Es ist mir übrigens auch keinerlei Paragraph der StVO bekannt, der vorschreibt, das man beim Autofahren das Gesicht zeigen muss, es sei denn, ein Polizist kontrolliert den Führerschein. Wenn es kein Gesetz gibt, das die Verschleierung grundsätzlich verbietet, müsste es so viele Ausnahmen davon geben, dass man auf so ein Gesetz gleich verzichten kann. Abgesehen davon, dass, wie oben schon gesagt, eine überzeugte Muslimin ja ohnhin den Islam über jedes staatliche Gesetz stellt.

  12. Thomas Holzer

    @Falke
    Mit Verlaub: Wann, wie oft wurden Sie “einfach so” auf der Straße angehalten, um sich auszuweisen?
    Ich stelle die 10 Gebote (mögen sie auch gesatzt sein) auch über das gesatzte Recht!
    Der absolute Rechtspositivismus hat uns erst an diese Gestade gebracht (siehe Ehe für alle, Invitro etc. etc. etc.)

  13. Thomas Holzer

    @Falke
    Zu glauben, durch Verbote erfolgreich zu sein, erachte ich doch als ein bisschen naiv, mit Verlaub.
    Woher kommt Ihre Angst, Ihr Gefühl -anscheinend- minorisiert zu werden?!
    So wenig Vertrauen in Ihre eigenen Ansichten?!
    Anscheinend schon……….

  14. Rennziege

    23. September 2017 – 16:29 — Thomas Holzer
    @Falke
    Gentlemen:
    Verbote werden da, abgesehen von der angestrebten Sedierung widerborstiger Zweifler an der Religion des Friedens, reine Wahl-Kosmetik bleiben. Die Exekutive ist schon jetzt hoffnungslos überfordert, und welcher Polizist nimmt einen Faustkampf, wenn nicht noch gewaltsamer, mit dem stämmigen Begleiter einer vollverschleierten Musilma in Kauf, um ~150 Eulen Strafe zu verordnen, die sowieso uneinbringlich sind? (Und anschließend seinen Job vor Gericht retten zu müssen, weil er dem muslimischen Mannsbild ebenso das Goscherl poliert hat wie der ihm zuvor?)
    Das sind Kokolores-Gesetze, nichts weiter: Akte der Verzweiflung, um die regierenden Empfänger fürstlicher Pfründen über die nächsten Wahlen zu retten.

  15. raindancer

    @Thomas Holzer
    sie sind so naiv oder sie wollen dem Westen schaden, anders kann ich es mir nicht erklären, darum antworte ich ihnen mit den Worten Oriana Fallaci’s
    Die zweite Nummer der „Eurabia” dagegen lehrt einen das Fürchten. Denn weißt du, as man noch in ihr findet, außer einem weiteren hitzigen Leitartikel, in dem Herr Bitterlin die EWG nötigen will, ein bestimmtes Abkommen mit Israel aufzukündigen, und Anspruch erhebt auf einen „tausendjährigen Beitrag, den die Araber zur universellen Kultur geleistet haben”? Die Vorschläge, die auf der Tagung in Kairo von dem Belgier Tilj Declerq (Mitglied der „Parlamentarischen Vereinigung für europäisch-arabische Zusammenarbeit”) eingebracht und von der Tagung gebilligt sowie in den Sraßburger Resolitionen genannten Beschluss aufgenommen wurden. Und weißt du, worum es in der Straßburger Resolution geht? Um die Immigranten der Zukunft. Genauer gesagt, um die Immigranten, die die arabischen Länder gleichzeitig mit dem Erdöl nach Europa schicken wollen.

    Hör dir das an: „Eine mittel- bis langfristige Politik muss ab sofort durch den Tausch von europäischer Technologie gegen Rohöl und Reserven arabischer Arbeitskraft gekennzeichnet sein. Da ein solcher Tausch dir Rückführung der Petrodollars zur Folge hat, wird in Europa und Arabien eine vollkommene wirtschaftliche Integration begünstigt. Oder auch die vollkommenste, die denkbar ist.” Und weiter: „Die „Parlamentarische Vereinigung der europäisch-arabischen Zusammenarbeit” fordert die europäischen Regierungen auf, spezielle Maßnahmen zu ergreifen, um die Bewegungsfreiheit der arabischen Arbeitskräfte, die nach Europa immigrieren wollen, zu garantieren, sowie die Achtung ihrer Grundrechte. Diese Rechte müssen denen der Bürger des jeweiligen Landes entsprechen, also gleichwertig sein. Festgelegt werden muss darüber hinaus eine Gleichstellung in Sachen Beschäftigung, Unterkunft, Krankenversorgung, kostenfreien Schulbesuch, etc..”

    Den Gebrauch der Wörter Islam, islamisch, muslimisch, Koran, Mohammed und Allah weiterhin sorgsam vermeidend, spricht die Straßburger Resolution auch von den „Notwendigkeiten”, die auf Europa zukommen werden, wenn die menschliche Tauschware eintrifft. Zuallererst von der „Notwendigkeit”, die Immigranten und ihre Familien in die Lage zu versetzen, das religiöse und kulturelle Leben der Araber zu praktizieren.” Dann die „Notwendigkeit, von Seiten der Presse und der verschiedenen Informationsorgane ein für die Immigranten und ihre Familien günstiges Klima zu schaffen”. Schließlich noch die „Notwendigkeit, in den Medien und in der akademischen Welt den Beitrag hervorzuheben, den die arabische Kultur zur Entwicklung Europas geleistet hat”. Diese Themen wurden von der gemischten Expertenkommision in den folgenden Worten aufgegriffen: „Neben dem unveräußerlichen Recht, ihre Religion auszuüben und enge Beziehungen zu ihren Herkunftsländern zu pflegen, werden die Immigranten das Recht haben, ihre Kultur nach Europa zu exportieren. Beziehungsweise sie zu propagieren und zu verbreiten.” Hast du das genau gelesen?

  16. Christian Peter

    @Thomas Holzer

    Weil Kopftücher Symbol des politischen Islams sind sowie Ausdruck der Diskriminierung und Unterdrückung der Frauen. Selbst liberale Muslime verlangen angesichts der ausufernden Probleme mit dem politischen Islam ein Kopftuchverbot, wie etwa die Initiative Liberaler Muslime Österreich.

  17. Johannes

    Ich sehe es schon vor mir – aufgeregt fuchtelnde, in Ohnmacht fallende Frauen – wütende, drohende, einen Massenauflauf provozierende Männer und mittendrin unsere armen Polizisten ohne irgendeine Handhabe.
    Ich glaube der Rechtsstaat wird sich gehörig blamieren.
    Dennoch ist es richtig und wichtig die Spielregeln zu bestimmen wenn es gelingen würde wäre es ein Zeichen das die Gesellschaft noch nicht ganz degeneriert ist.

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