Zeit, den Ferrari zu verkaufen?

Von | 13. Mai 2014

“Im Markt für rare Luxusgüter wie Oldtimer, Kunst oder Keramik verdichten sich die Anzeichen, dass dieser Boom seine Spitze bald erreicht hat….” (hier)

3 Gedanken zu „Zeit, den Ferrari zu verkaufen?

  1. menschmaschine

    ferrari verkaufen? gern.
    aber vorher die frage: wann war zeit, den ferrari zu kaufen?

  2. Rennziege

    13. Mai 2014 – 16:07 menschmaschine
    Die Zeit, einen Ferrari zu kaufen, gab es stets nur für Neureiche, die sich das hysterische Kreischen von gefühlten 20 überdrehenden Moped-Einzylindern als Sportwagen-Sound andienen lassen. Wer billiger und echter reisen will, kauft sich einen etwas gebrauchten Porsche-Elfer, Aston Martin oder (am günstigsten) Ford Mustang. Die halten ewig und lieben ihre Besitzer.

  3. Reinhard

    Es lebe das Klischee.
    Die Ferrari-Fahrer, die ich kenne (allein zwei in direkter Nachbarschaft) sind frühpensionierte einfache Angestellte ehemals staatlicher Betriebe, die jeden Cent in ihre alten Gurken stecken (das Alte-Männer-Equivalent zum tiefergelegten Einser-Golf mit aufgebohrtem Schalldämpfer) um wichtigtuerisch samstags den Hauptplatz entlangzuröhren wie pubertierende Pickelprinzen.
    Ferrari und Luxusgut, das passt nicht. Lamborghini, Bugatti, Maybach, Koenigsegg – dafür braucht man Kohle, das ist Luxus. Wenn Bugatti und Koenigsegg für Yachten stehen, ist der Ferrari ein Ruderboot.

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