“Zeit” plädiert für Strache in der Regierung

Von | 3. Oktober 2013

Bemerkenswert.Die Österreich-Ausgabe der “Zeit” empfiehlt der SPÖ eine Koalition mit der FPÖ: “Tatsächlich sind sich aber die Parteien ähnlicher, als ihnen lieb sein kann. Beide wenden sich hauptsächlich an Wählersegmente, die im wirtschaftlichen Verteilungskampf ins Hintertreffen geraten sind. Beide rücken die sozialen Ängste ihrer Anhänger in den Mittelpunkt ihrer Politik. Beide pflegen ähnliche Feindbilder: Banken, Millionäre, Spekulanten – bloß leisten sich die Freiheitlichen noch ein zusätzliches Schreckgespenst, vor dem auch so mancher Genosse bibbert. Es sollte nicht vergessen werden, dass es die Gewerkschaften waren, die gegen den “Genossen Lohndrücker” aus dem Ausland wetterten, und dass es ein Zentralsekretär der SPÖ war, der erstmals behauptete: “Das Boot ist voll.

11 Gedanken zu „“Zeit” plädiert für Strache in der Regierung

  1. cmh

    Dideldumdei.
    Sie kommt ja schon,
    sie kommt ja schon,
    die Koalition, die Koalition …

    Tätaretä, tetaretö …
    mit der FPÖ!

    Der Artikel ist die Eröffnungsfanfare für den blauen Satz in der roten Machterhaltungssympfonie (sic!)

  2. world-citizen

    Gift spritzen und Hetzen gegen Minderheiten, Intellektuelle, Künstler und Migranten können sie und tun das auch seit mindestens 25 Jahren. Mitregieren durften sie auch schon mal und zerbröselten dabei in kürzester Zeit, weil sie über keine fähigen Personalreserven verfügen. Ein Bundesland haben sie mit kriminellen Machenschaften vollständig heruntergewirtschaftet.

    Was sind das für Wähler, an denen derartiges spurlos vorbei geht?

  3. Rennziege

    3. Oktober 2013 – 12:57 — world-citizen
    “Was sind das für Wähler, an denen derartiges spurlos vorbei geht?”
    Vielleicht solche, die mittlerweile entdeckt haben, dass die SPÖ im Fach “Herunterwirtschaften” seit Ewigkeiten einsame Spitze ist. Uneinholbar nicht nur von von der FPÖ …
    … und dass die SPÖ über viele Jahrzehnte ganze Heerscharen von Antisemiten und Nationalsozialisten, Kunst- und Migrantenfeinden an ihrem roten Busen nährte und hätschelte, wohingegen besonders das tapfere Haiderlein diese üblen Gestalten zielstrebig aus der Partei bugsierte:
    http://www.dokumentationsarchiv.at/SPOE/Braune_Flecken_SPOE.htm

  4. world-citizen

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>> wohingegen besonders das tapfere Haiderlein diese üblen Gestalten zielstrebig aus der Partei bugsierte: <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Welche "üblen Gestalten" hat er aus der Partei bugsiert? Bitte um Nennung von konkreten Namen!

  5. Maybach

    @rennziege
    man kann die Roten wegen ihrer geschichte gerne kritisieren. Aber: Bitte berufen Sie sich nicht auf diese erbärmlichen Propaganda-Seiten eines ganz üblen, monarchieverliebten Homophoben, der sogar vom Kartellverband als radikaler Spinner ausgeschlossen wurde. Und ich die irreführend die Domain dokumenationsarchiv.at gesichert hat, sehr zum Protest des döw. Und übrigens wie sie bei näherer Betrachtung sehen werden, selbst einem abstoßenden religiösen Antisemitismus pflegt. s. http://www.couleurstudent.at Und das nachfolgeportal von kreuz.net in gestalt von kreuz-net.info

  6. Rennziege

    4. Oktober 2013 – 10:38 — Maybach
    Vielen Dank! Das war mir völlig unbekannt. Die Domain erschien mir aufgrund des Namens “Dokumentationsarchiv” vertrauenswürdig. Und mit diversen Kreuznetzlern oder Säbelschwingern hab’ ich ebenfalls nixxx am Hut.

  7. Christian Peter

    Ich sehe Heinz Christian Strache eher als Bundeskanzler 2018 – ohne Sozialdemokraten und Herz-Hesu-Demokraten, mit dem Team Stronach und NEOS.

  8. aneagle

    Ich kann nur hoffen, die roten sind zu blöd für ein zweites Kreisky Experiment. Das erste, eine rot blaue Regierung unter Bruno Kreisky hat die Sozen für 35 von 50 Jahren an der Macht zementiert, schauderhaft !

  9. Weninger

    @Christian Peter
    Na wenns dann besser wird, was man bezweifeln darf, das Team Stronach wird es jedoch nicht mehr geben und ob Strache mit dem LIF-Aufguss kann bzw. umgekehrt, darf man getrost bezweifeln …

  10. Christian Peter

    @weninger

    Erst wenn die roten und schwarzen Parasiten nicht mehr an der Regierung beteiligt sind, wird in Österreich etwas ändern, Reformen sind mit diesen Parteien unmöglich.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.