Zeman: “Integration von Muslimen praktisch unmöglich”

Von | 19. Januar 2016

“…..Tschechiens Präsident Milos Zeman hat nach den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln vor der Aufnahme von Muslimen in Europa gewarnt. “Die Erfahrungen westeuropäischer Länder, wo es Gettos (…) gibt, zeigt, dass die Integration der muslimischen Gemeinschaft praktisch unmöglich ist”, sagte Zeman am Sonntag in einem TV-Interview. “Lasst sie ihre Kultur in ihren Ländern ausleben und nicht nach Europa bringen, denn sonst wird es so enden wie in Köln.” (hier)

14 Gedanken zu „Zeman: “Integration von Muslimen praktisch unmöglich”

  1. cmh

    Es wird eben dabei nicht enden. Auch die versammelten Gutties werden dem Islam bestenfalls gut zureden dürfen, solange der irgendwas will. Wenn er es hat, wenn also z.B. auch unsere Frauen verschleiert (i.e. “auf Armlänge”) herumrennen müssen, dann erst geht es wirklich erst so richtig ans Eingemachte.

  2. Gerhard

    Bei aller Kritik an Zeman, hier sagt er die Wahrheit, vor wecher sich die meisten europäischen Politiker fürchten. Es gibt nur einen ganz kleinen Teil an den sog. Flüchtlingen mit mohammedanischem Glauben, welche sich hier gut integrieren und auch der mittelalterlichen und frauenfeindlichen Religion ade sagen.

  3. sokrates

    Kann man das Mittelalter mit 8 Stunden Integrationskurs ueberwinden? Wer das glaubt lebt intellektuell im Mittelalter!

  4. cmh

    Und dann laufen hier immer wieder eingeschaltete WErbung ala ” Den Islam kennenlernen und konvertieren.”

    Auch wenn es nur zum Spass ist: mehr als ein paar Vorurteile kann man hierzulande dem Isalm doch nicht entgegnen. Und die werden von den mulimischen Diskutanten doch nicht anerkannt. Ich höre doch immer wieder, dass man den Islam nicht kenne usw usw. Ohne eine geistig-religiöse Aufrüstung (sic!) sind die meisten doch hier chancenlos. Man sehe nur, wie sich Kerry von den Ayatollahs über den Tisch ziehen hat lassen. Von den Saudis doch eh schon immer.

    Und dann kommen die an Argumenten Armen und faseln etwas von Integration. Ja wohin denn eigentlich sollten sich die Museln integrieren. Das würde doch nur bedeuten, dass sie ihre Religion aufgeben sollten und das können sie (als Eroberer) doch nicht. Dann wären sie nämlich wirklich das, was sie zu sein vorgeben.

  5. Lisa

    Dass ein Tscheche das sagt, wundert mich schon etwas, wo ja schon die Juden nicht richtig integrierbar waren (und immer noch mit Verachtung rechnen müssen!)… gilt auch für Polen und Ungarn. Allerdings muss gerechterweise gesagt werden, dass diese Länder mit ihrer Abweisung von den zumeist muslimischen Flüchtlingen letztlich judenfreundlicher sind als Frau Merkel mit ihrem geheuchelten “gerade wir Deutsche haben eine Verantwortung” – und dann judenfeindliche Moslems zuhauf ins Land holt. So was von Hinterhältigkeit!

  6. Reini

    … haben sich die Muslime angepasst die vor 30 Jahren nach Europa zogen???? …. warum sollten sie dies jetzt tun!!! …

  7. Johannes

    Zeman sagt die Wahrheit,es ist so befreiend zu hören das es eine so klare und konsequente politische Linie geben kann. Wenn Politiker einen so klaren Standpunkt haben und ihn auch glaubwürdig und mit allen Mitteln durchsetzen dann wird er nicht nur von den eigenen Landsleuten sondern auch von der Migrationscommunity verstanden. Wenn es sich nicht mehr lohnt in ein Land aufzubrechen weil dieses Land die einreise verweigert so bricht die Reisewelle augenblicklich zusammen. Natürlich wird es zu unschönen Szenen kommen umso mehr sind diese Gewalttätigkeiten, wie wir sie an der ungarischen Grenze, gegenüber den dort eingesetzten Grenzschutzbeamten gesehen haben, entlarvend.

  8. Reini

    … musste mich amüsieren wie ein Bürgermeister voller stolz 4 seiner neuen Mitbürger mit den Vätern in den Kindergarten gebracht hat,… als die 4-5 jährigen und die Väter der Kindergartentante den Handschlag verwehrt haben!!! … erst dann hat er zu denken begonnen das dies andere Kulturen sind!!! …

  9. Falke

    @Johannes
    Es wird 1-2 Mal zu “unschönen Szenen” kommen, die sich aber in Windeseile bis in den hintersten Winkel von Syrien, Afghanistan und dem Irak herumsprechen werden, und dann kommt niemand mehr von dort an die Orte dieser Szenen. Das müssen und werden wir schon aushalten.

  10. mariuslupus

    @ Lisa
    Stimm nicht ganz. Warum hätten sich Juden in Böhmen, nicht in Tschechien, und damit im Königreich Böhmen, integrieren sollen. Juden waren ein Bestandteil der Prager, der Böhmischen Kultur, sie habe ihren eigenen Lebensstil, und dieser wurde von den Böhmen, Tschechen und Deutschen, akzeptiert .
    Noch zu Erinnerung, im Königreich Böhmen hat es keine Diskriminierung , keine Pogrome gegeben. Möchte jetzt keine prominenten böhmischen Juden nennen, würde zu lange dauern. Nur pars pro toto – Rabbi Löw und sein Golem.
    Es stimmt, aber nur teilweise. Polen hat es nicht gegeben, Polen war geteilt. In dem Teil von Polen der zu Monarchie gehörte, hielt Seine Apostolische Majestät, schützende Hand über den Juden
    Die Situation in diesen Ländern, hat sich durch den Einmarsch des Braunauer Gefreiters , geändert
    Richtig ist dass die Standhaftigkeit von Orban, Zeman, Fico, Kaczynski den weiteren Import des muslimischen Antisemitismus, im kleinen Ausmass einschränkt

  11. aneagle

    @ Lisa
    und? glauben Sie immer noch, dass man Frau Merkel am besten von Frau Merkel reparieren lassen kann? Mit ihrer Hinterhältigkeit gegen ihre Hinterhältigkeit? Stimmt schon, es kommt nicht besseres nach- aber wer garantiert ihnen denn , dass Frau Merkel ab sofort wieder “ganz brav” ist? Bitte vergessen sie nicht ihre Jugendgrundausbildung als Sekretärin für Agitation und Propaganda. So ein Mensch kann warten ! (siehe W. Putin) Übrigens bezeichnete in der DDR das Wort “Sekretär” keineswegs eine untergeordnete sondern die leitende Rolle, ähnlich wie z.B. UN -Generalsekretär und wir erleben gerade jetzt Frau Merkel in voller Blüte ihrer Schaffenskraft, in der Sie, weitgehend ungehindert, ihre Vorstellungen einer Gesellschaft an Deutschland, einem wehrlosen Versuchskaninchen, ausleben kann. Ja Frau Lisa, um mit Merkel zu sprechen, ” gerade Sie haben, wie wir alle, eine Verantwortung” nämlich rasch den am wenigsten ungeeigneten Kandidaten zu finden und ihn mehrheitsfähig wählbar zu machen. 😉

  12. Wolfgang Brunbauer

    Zeman nennt die Dinge beim Namen. kein politisch korrekter Sager. Der Islam ist und bleibt im Mittelalter.. Leider ist mittlerweile moderne Waffentechnik in Ihre Hände gelangt.Die werden die Muslime gebrauchen wo es ihnen passt. da halten keine Versprechungen und Verträge. Mit dieser Klarheit muss der aufgeklärte Teil der Welt dem Islam entgegentreten. Mit Allah auf ihrer Seite beanspruchen sie alles Recht. Allah ist ein Götze.

  13. Lisa

    @mariuslupus:Weiss ich doch. Ich habe mcih auf die heutigen Benennungen der Gebiete bezogen. Egal, ob Preusseden oder Prag, k.u. k-Monarchie oder Warschau- Juden hatten von Anbeginn an einen Sonderstatus in ganz Europa – von Spanien bis Schweden, Von Frankreich bis Russland. Und überall wurden sie teils bewundert und gebraucht, teilssverachtet und ausgegrenzt. Die Jüdin von Toledo, The Merchant of Venice, Nathan der Weise – nebst Stellen in bekannten Romanen zeigen immer ein Bild des „andern“: sie waren die einzigen Nichtchristen in Europa. Und wo schon in katholischen Gegenden Protestanten Ketzer genannt wurden, kann man sich vorstellen, wie gross die „Fremdheit“ der Juden empfunden wurde. Sogar im toleranten offenen Amsterdam bekamen sie erst unter Napoleon mehr Rechte.

  14. Lisa

    @Wolfgang Brunbauer: das ist das Grundproblem des Islam. Er ist keine Religion, die man im stillen Kämerchen, im Gebet mit “Gott” und vielleicht noch ein paar unaffälligen Riten praktizieren kann, sondern er mischt sich in die Politik, ins öffentliche Leben und grenzt chauvinistisch alle andern Religionen aus. Wenn einer so “Allahu akbar” schreit (habs ncoh nie persönlich erlebt), würde ich dem am liebsten zurfen : Allah ja, aber du bist nicht Allah! Das durch Rückständigkeit in vielen Dingen entstandene Minderwertigkeitsgefühl kann so durch diese wahnhafte Identifikation mit einem Gott verdrängt werden. Megalomanie oder Grössenwahn nennt man das auch.

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