Zitat zum Tag

Democracy and socialism have nothing in common but one word, equality. But notice the difference: while democracy seeks equality in liberty, socialism seeks equality in restraint and servitude. (Alexis de Tocqueville)

5 comments

  1. Thomas Holzer

    “…..while democracy seeks equality in liberty,……….”

    Auch de Tocqueville darf sich irren 😉

  2. FDominicus

    Danke Herr Holzer, mir fiel dazu spontan nur ein: Tatsächlich?
    Demokratie und Sozialismus sind Herrschaftsformen und im Grunde einigt Sie die Tatsache, daß hier eine Minderheit (wenn auch eine gewählte Mehrheit) über und für alle entscheidet. Bei der einen wird nur die Illusion gegeben, man hätte durch Wahl einen Einfluß. Wie wir ja sehen können, kann man wählen was man will, das Ergebnis bleibt sich “gleich”.

    Und das mit dem gleichen Recht kann man heute nur noch “gleiches” Recht nennen. Es gibt kein gleiches Recht. Es gibt Rechte und Gesetze die gelten und solche die man beliebig verletzen kann.

    3% Defizit vom BIP? Wieviele haben das gerissen
    60 % Schuldenquote ha ha ha. 80 % ist der neue Maßstab.

    Keine Staatsfinanzierung durch die EZB noch mal ROTFL.
    Gesetze gelten “nur” für Untertanen nicht für die Obertanen. Es sei denn man echauffiert “das Volk” allzu sehr, aber da die Leute sich schon an den Betrug gewöhnt haben ist die Toleranz was die Betrügereien angeht recht breit gefasst.

    Der Wahnsinn hat Methode, soviel ist klar….

  3. Fragolin

    Trotzdem unterscheide ich gern zwischen direkter, also wirklicher Demokratie, in der am Ende jeder Beschluss der Politik erst durch das gesamte Volk ratifiziert werden muss und der Stellvertreterdemokratie, die unserem historisch gezüchteten Untertanengeist entspricht und die von Gottes Gnaden eingesetzten Herrscher durch von Wahlvolkes Gnaden eingesetzte Herrrscher mit gleichem Machtanspruch ersetzt hat.
    Zweitere ist keine Demokratie, sondern eine besondere Form des Feudlaismus, in der sich die Herrschenden ein pseudodemokratisches Feigenblättchen umhängen, um ihren Machtanspruch vor dem Pöbel zu legitimieren.
    Deshalb bitte nicht Demokratie mit dem verwechseln, was sich heute frecherweise dieses Namens bedient.
    Auch die DDR führte den Begriff “demokratisch” im Namen, führte sogar Wahl(farc)en durch, hatte aber nichts damit zu tun.

  4. FDominicus

    @Fragolin. Wenn die Mehrheit entscheidet es ist ok den Reichen mehr Geld abzunehmen wird den Reichen mehr Geld abgenommen. Egal ob Scheindemokratie oder “echte” Demokratie. Auch in einer “echten Demokratie” hat man KEINE Wahl, sondern wird von den gefundenen Mehrheiten beherrscht.

  5. Thomas Holzer

    Demokratie, egal ob direkt oder indirekte, bedingt permanente, penetrante pseudo Hyperaktivität, um die Masse bei Laune zu halten, in dem ihr vorgespielt wird, “für diese Masse zu arbeiten”.
    Konkretes Beispiel für Hyperaktivität: die nicht notwendigen Wortspenden aller möglichen Politikerdarsteller anläßlich der Vorkommnisse in Paris, welche in einem Wust von neuen, zusätzlichen “Sicherheitsgesetzen” und Millionen von verbrannten Euro ihren Niederschlag finden werden.

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