5 comments

  1. Rennziege

    Damit zum guadn oidn Nietzsche wenigstens ein Posting stattfindet, samt relevantem Bezug, haargenau zu dem Zitat passend:
    Was die Schweiz kann und Deutschland nicht (1 Promille der Weltbevölkerung vs. 1%) — und was Frau Merkel so täglich von sich gibt, entweder völlig weltfremd geworden oder nur noch aus dem Hosenanzug sprechend:
    http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article155853136/Die-Schweiz-laesst-Deutschland-alt-aussehen.html
    Unsereine regt sich über gar nixxx mehr auf, schon gar nicht über das europäische Affentheater. (Verzeihung, liebe Gorillas, Schimpansen und Orang-Utans! Ihr beweist seit Ewigkeiten höhere Intelligenz als jeder europäische homo erectus.)
    Die Herrschaften Merkel, Steinmeier und Gabriel, abgesehen vor ihrer untertourigen Gehinmotorik, haben es zusätzlich als opportun erachtet, der heutigen Armenienresolution im deutschen Bundestag fernzubleiben, mit windigen Ausreden: So sehr hängen diese Lemuren schon an Kandare und Trense des auferstandenen Ottomanen. (Die Trense llässt sich sogar an ihren verdrucksten Mundbewegungen erkennen.)
    “Küss’ die Hand, Herr Kerkermeister!” lautet der untertänige Gruß. Dem haben sie ja zwecks Flüchtlingszahl-Kosmetik ein Damoklesschwert geschenkt, das der Neo-Kalif jederzeit baumeln lassen kann.
    Wie gesagt: I reg’ mi nimmer auf, der Sommer lädt zum Baden, Tauchen und Wasserschifahren im riesigen Lake Muskoka, und die europäische Schmierenkomödie, so trist sie ist, lässt uns kalt. Obwohl wir die Daheimgebliebenen herzlich bedauern.

  2. Erich

    @Rennziege
    Sie haben ja recht. Aber waren Sie nicht vor einiger Zeit eine der tatkräftigsten Anhängerin des TS und haben uns überzeugen wollen, was ihr Team alles kann und machen wird? Ihren interessanten Kommentaren entnehme ich aber, dass Sie schon einige Zeit jenseits des Ozeans die österreichische und europäische Politik verfolgen. Tut mir leid, aber das klingt so nach “Hinter mir die Sintflut”. War wohl nix mit den Reformen und Verbesserungen – und Ihre einstigen Mitläufer werden wohl 2018 wieder von der Bildfläche verschwinden (der Lokalpolitiker Mayr in Salzburg arbeitet m.M. sehr gut, ist aber auch schon ausgetreten). Wie sollen da die Wähler das nächste Mal Vertrauen in neue Gruppierungen haben?

  3. Thomas K.

    Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen sie so, wie wir sind.

  4. Passant

    Wissen wollen ist eins, wissen können ein anderes. Und insoferne war Sokrates weiser als andere – auch als Nietzsche – als er wusste, nicht zu wissen , was wir nicht wissen können.

  5. Lisa

    @Rennziege: und noch eins von der Noch- oder Wieder-Bildungsbürger- Fraktion: dem Faust will genau das “und sehe, dass wir nichts wissen können…schier das Herz verbrennen”.

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