Zitat zum Tag

Niemand gibt das Geld anderer Leute so sorgsam aus wie das eigene. Niemand geht mit den Ressourcen anderer so sorgsam um wie mit den eigenen. Wer also Effektivität und Effizienz möchte, wer sorgsame Verwendung gewährleisten will, der muss dies mittels Privateigentum tun. (Milton Friedman)

6 comments

  1. Marek Mika

    Im ehemaligen Ostblock war die Veruntreuung des sozialistischen Volksvermögens ein Strafftatbestand. Für so etwas wie BER Desaster würden damals viele für Jahre in den Knast gehen müssen. Bei uns torkeln sie durch Talkshows.

  2. Fragolin

    @Marek Mika
    Auch nur für die Unteren. Die Oberen haben sich dafür Kunstsammlungen zugelegt und Kaviar gefressen auf Kosten der den Betrieben entzogenen Investitionsgelder. Der ganze Sozialismus war ein einziges Veruntreuungssystem, es wurde nur streng darauf geachtet, dass sich nicht der Falsche daran beteiligt.

  3. mariuslupus

    Logisch, die Repräsentanten des Staates, d.h. die Rädelsführer der regierenden Parteien haben, dem braven Steuerzahler sei Dank, sehr viel Geld zu Verfügung. Ergo, sind sie der Überzeugung dass es ihr Geld ist und wie sie das Geld ausgeben, geht den Steuerzahler nichts an. Sollte ironisch sein, ist aber die Realität. Ein Axiom. Ende der Fahnenstange.

  4. Falke

    @mariusplus
    Sie geben allerdings – zumindest teilweise – das Geld so aus, dass sie von den dankbaren Subventions-, Mindestsicherungs-, Arbeitslosengeld- usw. -Empfängern wieder gewählt werden.

  5. mariuslupus

    @Falke
    So wird Abhängigkeit erzeugt. Abhängigkeit als Eigennutz für die Apparatschiks. Abhängidkeit durch Willkür der Obrigkeit.

  6. Lisa

    @Falke: Fehlkalkulation: erstens sind viele der auf Kosten der Allgemeinheit Lebenden Ausländer, haben also gar kein Wahlrecht. Zweitens ist der grösste Ehrgeiz der Armen/Unterstützten , nicht mehr zur “Unterschicht” zu gehören, daher auch die relativ hohe Anzahl von “bürgerlich-liberal” wählenden Eingebürgerten. Höchstens, wers als ehemaliger Migrant zum Mitglied unserer Salonkommunisten geschafft hat, plappert noch ein wenig prteikonform. Wasser predigen und Wein trinken. Eine sozialistsche Internationale ist heutzutage völlig obsolet (und war es – abgesehen vom emotionalen Push – auch schon damals nicht). Der Mensch des Menschen Wolf bleibt was er ist. Man kann höchstens versuchen, mit Gott-und Selbstvertrauen auf Bruder Franziskus zu machen…

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