Zitat zum Tage

Von | 22. Juni 2016

Die Armut, in der weltweit immer noch Hunderte Millionen Menschen leben, ist kein unabänderliches Schicksal, sondern ein Übel, das mit Hilfe der Waffen bekämpft und besiegt werden kann, die in der folgenden, aus vier Worten bestehenden Devise zusammengefasst sind: Arbeit, Privateigentum, Markt und Freiheit. (Mario Vargas Llosa)

4 Gedanken zu „Zitat zum Tage

  1. Thomas Holzer

    Ja eh!
    Nur wollen das leider “unsere” Politikerdarsteller eben nicht, hätten sie ja dann viel, viel weniger Einfluß und -vor allem- viel, viel weniger Geld für sich selbst.
    Keiner, der sich sicher sein kann, anstatt seines Politikerdaseins mit “entsprechendem” Gehalt, in der Freiheit, der Privatwirtschaft, maximal einen Hilfsarbeiterjob mit entsprechendem! Gehalt erlangen zu können, wird seinen Posten abschaffen. Das geht nur von unten!

  2. Reini

    … wenn es keine Reichen geben würde, würd es auch keine Armen geben,… die Differenz ist von Menschenhand erschaffen und es gibt dafür keine menschliche Lösung, oder würden alle Reichen ihr Vermögen freiwillig auf der Welt aufteilen. Das ist eine Einrichtung der menschlichen Natur, der Geistigen Reife oder kriegerischen Überlegenheit wer Reichtum besitzt. Es werden noch hunderte Millionen Menschen mehr durch die Überbevölkerung in Armut leben, ein unaufhaltbarer Kreislauf! Ob da nicht der Reichtum schuld an ihrer Armut ist?

  3. chrisamar

    Niemand hat was dagegen, dass die Möglichkeit Reichtum zu erhalten oder zu erwerben besteht. Allerdings ist es nicht angemessen, dass sich die Deutschen Staatsdiener innerhalb 25 Jahren selbst zur reichsten Bevölkerungsschicht gemacht haben. Besonders bitter ist, dass deren Reichtum von den Mindestlöhnern in der Freien Wirtschaft mit einer Steuerquote von z.Z. mehr als 70% zu bezahlen ist.

  4. gms

    chrisamar,

    verzeihen Sie das Nitpicking, doch es ist ein innerer Widerspruch, von freier Wirtschaft bei gleichzeitig absurd hoher Steuerquote sprechen. Insofern ist Ihr obiges “allerdings” als mögliche Relativierung der Worte Mario Vargas Llosas ungeeignet.

    Der Staat als institionaliserte Räuberbande zeitigt mannigfach illegitime Profiteure, /weil/ Prinzipien rund um Arbeit, Privateigentum, Markt und Freiheit verletzt werden. Klingt banal und ist es auch.

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