Zivilisation, Eigentum und Freiheit

Nicht erst seit den Aktivitäten im Zusammenhang mit der Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie ist ein europaweit von den Regierungen vorangetriebener, alle Lebensbereiche umfassender Kollektivismus auf dem Vormarsch. Schon zu Beginn der 1970er-Jahre waren Parolen wie „Mehr Demokratie wagen“ (Willy Brandt) oder „Alle Lebensbereiche mit Demokratie durchfluten“ (Bruno Kreisky) en vogue. Die klingen zwar harmlos, ja für viele sogar ansprechend, führen aber letztlich unweigerlich zum Sieg kollektiver Interessen über die des einzelnen Bürgers. „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ – die Nationalsozialisten schrieben dieses Motto in ihr Parteiprogramm.

Wie in den dunkelsten Stunden der Vergangenheit werden auch heute wieder private Rechte zugunsten des „Gemeinwohls“ (was auch immer das sein mag) zurückgedrängt. Privates Eigentum wird längst nicht mehr vom Staat geschützt; es wird inzwischen vielmehr zum bevorzugten Angriffsziel staatlicher Aktivitäten. mehr hier

One comment

  1. sokrates9

    .Im Zusammenhang mit dem Corona-Virus erneut beschleunigten Staats- und Regulierungswachstum muss unbedingt Einhalt geboten werden.Durch die immer größere Zensur und das Ignorieren von anderen Meinungen kann es auch keine wissenschaftlich / technische Weiterentwicklung geben. Zeigte sich auch in der “Rückständigkeit” der kommunistischen Staaten in Forschung und Entwicklung.
    Mich wundert dass niemand von Top- Wissenschaftlern, Juristen, Wirtschaftsbossen auf den Tisch schlägt und diese Coronahypeorgie beendet.Selbst die Elite ist ja von all den Pseudomaßnahmen persönlich betroffen und verliert erhebliche Lebensqualität.Keine Kultur, Opernball, Reisen usw und das weil 0,3% der Bevölkerung an einem Grippevirus erkrankt ist.
    .

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