“Zu aggressiv fürs Jugendgefängnis”

Von | 9. Mai 2016

“…Sie demolierten Zellen und verweigerten sich jedem Erziehungsversuch: Die JVA Wiesbaden hat 18 Jugendliche ins Erwachsenengefängnis geschickt. Alle sind Flüchtlinge – und eine Herausforderung für den Strafvollzug…. ” (FAZ, weiter hier)

31 Gedanken zu „“Zu aggressiv fürs Jugendgefängnis”

  1. Lisa

    zit:”Sie leben in einer Art Prallelgesellschaft”. Eine liberale offene Gesellschaft toleriert das, weil moderne Staaten in ihrer globalen Ausrichtung eben keine in langen Jahren gewachsene Gemeinschaften mehr sind, sondern global agierende Administationen und Industrien mit Menschnmassen, die zu verwalten und das zu beliefern sind. Das Bedürfnis “dazuzugehören” lebt sich dann, weil natürliches (Primaten-) Gruppenverhalten, zum Teil in “Parallelgesellschaften” aus, zum Teil im virtuellen Raum. Die letzteren sind wechselhafter und weniger bindend, die ersteren, weil konkreter, sinnlicher und daher mehr in der aktuellen physischen Präsenz agierend, können religiöse, soziale, bildungs- und interessemässige oder auch familiäre Mittelpunkte haben. Staaten sind keine Gemeinschaften – und Berufspolitiker leben oft darin auch in “einer Art Parallelgesellschaft”…
    Das sieht man daran, dass sie offensichtlich nicht fähig sind, sich wandelnden Gegebenheiten sofort anzupassen und Gesetze zu ändern. (Abschiebung für illegal Anwesende, Arbeits- und Nacherziehungshäuser für die eigenen Querschläger, Gefängnisse nicht als etwas straff geführtes Hotel erleben zu lassen etc.) Die HumanRightsWatchers, statt dauernd mit dem Finger auf andere zu zeigen und sich in die Angelegenheiten von fremden Staaten zu mischen, sollen sich doch wählen lassen und etwas Praxis erleben… Idealismus ist ein -ismus wie andere auch. Toleranz hat Grenzen.

  2. Fragolin

    Bei Rockerbanden quasselt doch auch keiner von “Parallelgesellschaft”; immer diese dämlichen Nebelgranaten, die uns milliardenschwere Steuergeldverschwendung an caritative Organisationen zwecks “Integration” als ersterebenswertes Ziel schmackhaft machen wollen. Es geht um Unrechtsbewusstsein und Bandenkriminalität, um Gesindel und Mafia. Und die muss man nicht erziehen, integrieren oder mit Kaffee und Törtchen bewirten sondern schlicht in den A*** treten, bis sie entweder zum Schutz Unschuldiger (Hallo Staat, hier steht gerade was über deine Kernaufgabe!) lebenslänglich hinter schwedische Gardinen oder, falls sie nicht von hier sind, irgendwo im Rest der Welt aber NICHT HIER sind!

  3. Fragolin

    Übrigens putzig dass selbst bei schwerkriminellen gewalttätigen Okkupanten noch immer von “Flüchtlingen” gefaselt wird. Langsam machen die Linken mit ihrem dämlichen Gequatsche daraus ein Schimpfwort.

  4. astuga

    Da bei vielen ohnehin nicht eindeutig geklärt ist, ob es sich überhaupt noch um Minderjährige handelt, ist das auch der einzig richtige Weg.
    Schon zum Schutz der tatsächlich minderjährigen Inhaftierten
    Noch besser wäre es natürlich, solche Personen umgehend abzuschieben.

  5. astuga

    Eines ist auch klar, solche Personen sind weder integrationsbereit noch resozialisierbar.
    Langfristig wird man sich wohl am Strafvollzug der USA orientieren.
    Etwa mit der sog. 3 strikes rule – 3 Straftaten = echtes Lebenslänglich.

  6. Falke

    Das kommt davon, wenn man “Flüchtlinge” ohne gültige Dokumente überhaupt hineinlässt: Alter nicht eindeutig bestimmbar, Ursprungsland nicht eruierbar, also (unbedigt sofortige) Abschiebung nicht möglich.

  7. astuga

    @Falke
    Flugzeug und Fallschirm – Problem gelöst. 😉

    Aber ernsthaft, man sollte sich Wirtschaftssanktionen und die Beschlagnahmung ausländischer Konten bei Ländern überlegen die ihre Bürger nicht zurück nehmen.
    Schon um die Kosten zu decken die sie hier verursachen.

  8. Mona Rieboldt

    Da kommt noch was auf uns zu an Kriminalität. Es werden dann auch die kriminell, deren Erwartungen, einen Beruf und viel Geld verdienen, sich nicht erfüllen werden. Aber die kosten ja noch mehr Geld, wenn man die alle in deutsche Gefängnisse sperrt. Und deutsche Gefängnisse werden diesen orientalischen Asylanten eher wie eine Art Hotel vorkommen mit guter Verpflegung etc. Auch wenn sie Bewährung vor Gericht bekommen, ist das für diese Leute wie Freispruch.

    Auch die Integration, von der viele Politiker faseln, wird nicht stattfinden, da auch Sanktionen nur lächerlich umgesetzt werden. Und nun warten wir mal auf die Visafreiheit für die Türkei und auf die vielen Asylis aus Afrika, die wollen auch alle nach Deutschland.

  9. Mona Rieboldt

    Ich lese gerade im Teletext:

    FAYMANN TRITT VON ALLEN ÄMTERN ZURÜCK!
    Jetzt tut mir der Schoßhund von Merkel leid. Kommt er nun ins Tierheim? 😉

  10. Reini

    @Mona Riebold,… ich schätze eher einen Vorstandsitz in einem “staatsnahen Betrieb” mit einem großzügigen Gehalt bis zur Pension! 😉 …

  11. Gerald Steinbach

    …was 100% auszuschließen ist, dass er in die Privatwirtschaft geht, ..das ist so klar wie ein Bergquellwasser

  12. Fragolin

    @Mona Rieboldt
    Ach was, als hochqualifizierte Arbeitskraft (immerhin hat er den Taxischein und vielleicht sogar Matura, so genau weiß das ja keiner) kann er ja den Bereich Personenbeförderung der ÖBB übernehmen und den Rest seiner angezählten Tage auf Versorgungsposten mit der größten Modelleisenbahn der Welt (Maßstab 1:1) spielen. Der jetzige Chef kann zu Kern aufrücken und der setzt sich auf Wernis Sessel. Das wäre jetzt aber keine Personalrochade, sondern Ringelpietz mit Anfassen… 😉
    Obwohl, das tät im gar nicht taugen, die Gitti Ederer plötzlich über sich zu haben…
    Vielleicht ist auch noch ein Posten am Küniglberg frei. Irgend einen Kürbisposten (nach außen groß und wichtig, nach innen hohl und kernlos) wird sich wohl noch finden, damit das Wernerle nicht am Hungertuch nagen muss. Was man ausschließen kann, ist, dass er zum Sozialfall wird. Also zum offiziellen. Denn die ganzen Versorgungspfründe sind ja nix anderes als Sozialfälle mit überzogenen Bezügen und konstruierten Ansprüchen.

  13. Gerald Steinbach

    fragolin@ Das Renner Institut verträgt sicher einen zweiten Präsidenten, pepi und werner

  14. Fragolin

    @Gerald Steinbach
    Ein Kürbis-Posten in einer Kürbis-Institution, ja, das klingt logisch.

  15. astuga

    Interessant ist, ob es jetzt zu Neuwahlen kommt.
    Afaik hat die ÖVP das angekündigt sollte der Kanzler wechseln.

    Die Überlegung könnte sein, dass man Wähler davon abschreckt gleichzeitig für die FPÖ und einen FPÖ Bundespräsidenten zu votieren.
    Um so die Verluste der SPÖVP im Parlament doch noch abzuschwächen.
    Genaueres vielleicht erst nach der BP-Wahl.

  16. Hanna

    Es ist kaum mehr auszuhalten, das Leben, wenn man bedenkt, wer eigentlich “das Sagen” hat: Alles, was gewaltätig und ignorant und menschenverachtend ist. Dass Werner Faymann abdankt, finde ich eigentlich nicht gut, denn man muss sich vor Augen halten – weshalb er in seiner Partei so unbeliebt geworden ist. Ja, er hat mit Merkel “gepackelt”, aber (mal ehrlich) er hat ja nicht auf eigene Faust agiert. Das, was voriges Jahr ablief, als die “Flüchtlingskrise” begann, ist nicht Faymann’s Schuld gewesen. Und jetzt hat er angefangen den Kurs zu korrigieren und ev. sogar so zu regieren, wie er es immer wollte – und jetzt geht er, auf Druck der Partei. Das bedeutet, dass der meiner Meinung nach gesunde, rettende Mitte-Rechts-Ruck unter Faymann auch schon wieder vorbei ist, und die SPÖ völlig links durchdrehen wird. Irgendwie wiederum gut, denn dadurch wird sie eingehen. Ich finde nicht, dass Faymann so ein schlechter Politiker war, echt schlecht wird mir, wenn ich dran denke, dass nun ev. einer Bundeskanzler wird, der keine politische Erfahrung hat. Kern, Zeiler … brr. Mir graust. Fast noch mehr als deshalb, weil Häupl kurzfristig übernimmt. Der Bock als Gärtner, na, Prost Mahlzeit. Am liebsten wäre mir fast noch Stöger. Und Faymann? Wenn er sich bei der FPÖ bewerben würde, wäre das ev. gar nicht so blöd. Und dann könnte er man sagen, was er wirklich denkt, über all das, was ihm immer vorgeworfen wurde (“Wendehals”, “eierlos” und so). Er war schließlich ein Rädchen im unsäglich unfähigen Gefüge. Ich wünsche ihm dennoch alles Gute. Und uns das Überleben. Und dass Linksextrem eingeht – wie auch immer das sein soll.

  17. Christian Peter

    Immerhin reagiert die SPÖ auf das Desaster der BP – Wahlen. Bei den Herz – Jesu – Demokraten der ÖVP sieht man offenbar noch immer keinen Handlungsbedarf an personellen Veränderungen.

  18. Thomas Holzer

    @Hanna
    “……….und ev. sogar so zu regieren, wie er es immer wollte……….”

    Aber nicht mal “äußerst eventuell” 😉
    Das einzige, was die “Politik” des Herrn Faymann bestimmte, war der Machterhalt und sein Anbiedern an den Boulevard. Nicht mal den status quo zu erhalten, war er fähig und/oder daran interessiert

  19. mariuslupus

    Rücktritt von Faymann – kein Anlass zum zufrieden sein, eher zum nachdenken. Wie wahrscheinlich ist es dass die Bevölkerung bei den nächsten Wahlen umdenkt und beweisst ,dass sie fähig ist mit Weitblick zu wählen ? Welche Alternativen gibt es ? Die Jusos haben beschlossen einen linken Kandidaten zu suchen. Links von was ?

  20. Rennziege

    9. Mai 2016 – 15:22 Gerald Steinbach
    No, vielleicht geht der sooo ungerecht abservierte Werner F. jetzt am Brunnenmarkt fleißig integrieren, um seine Versprechungen aus dem Herbst 2015 “proaktiv” (wie ich diese tautologische Missgeburt hasse, Faymanns Lieblingswort!) zu erfüllen. Aber dazu müsste er halt a wengerl kiffen und sich mit diversen Bordsteinschwalben auf waagrechte Dialoge (sozial gerecht, nachhaltig und ergebnisoffen, versteht sich) einlassen.
    Ich finde Faymanns Feuerung übrigens weder gut noch schlecht, da in so gut wie allen österreichischen Parteien nixxx Besseres nachkommt, wenn das Ringelspiel der Pappnasen in Gang gesetzt wird. Und zumal die Parteiprogramme nahezu deckungsgleich sind — keine Anspielung auf mögliche Leibesübungen des Exkanzlers “im Grätzl” —, ist es komplett blunzn, wer nun auf dem Ballhausplatz die Staatskohle abgreifen darf.

  21. Gerald Steinbach

    Rennziege@
    Klasse Idee, wer machen aus ihn einen Integrationsbeauftragten für den “lebenswerten/liebenswerten” Hotspot Brunnenmarkt

  22. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Und am Praterstern sollen ca. 50 Betrunkene 2 Polizisten bedrängt haben (leider finden sich nirgendwo Informationen, welchen Ethnien diese Schwachköpfe angehören)

    In Klagenfurt wurde ein Ladendieb mit Migrationshintergrund auf frischer Tat ertappt; die gestohlene Ware wurde sichergestellt, das Fahrrad, auf welchem er versuchte zu flüchten, war auch gestohlen, dann wurde der Schlüssel zu einem Schließfach sichergestellt, welches mit gestohlener Ware bis an den Rand gefüllt war.

    “Lustige” Zeiten, in denen wir leben dürfen 😉

  23. Gerald Steinbach

    Irgendwer hat einmal den Notstand hier im Forum heraufbeschworen in Österreich, jetzt wird’s dann wirklich Zeit

  24. Gerald Steinbach

    Den Gutmenschen ist heute endgültig ein weiteres Mantra abhanden gekommen: Einzelfall

  25. Selbstdenker

    Im Vorfeld zum Türkei-Beitritt der EU wurde nun eine neue Position geschaffen:
    “EU Commission President Jean-Claude Juncker named the new ‘Special Envoy for the promotion of freedom of religion or belief outside the EU’ at the Vatican on Friday.”
    http://www.breitbart.com/london/2016/05/09/european-union-appoints-man-solve-global-religious-conflict/

    Ich bin mir sicher, dass sich der “Special Envoy for the promotion of freedom of religion or belief outside the EU” um die Vermittlung “europäischer Werte” in den zahlreichen europäischen NoGo-Zones (“[…] outside the EU”) kümmern wird.

    Oder ist das gar der Startschuss für eine Religionsbehörde nach dem Geschmack von Sultan Erdogan und dem Kommi-Papst?

  26. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    Der folgende Artikel vermittelt den Hauch einer Idee welchen Umfang das Problem hat, das man sich – offenbar bewusst – in Deutschland und der EU eingehandelt hat:
    http://www.theeuropean.de/gunnar-heinsohn/10786-merkels-strategie-des-ueberlaufbeckens

    Gunnar Heinsohn, Gründer vom Institut für vergleichende Völkermordanalyse, hat vor fast einem Jahr sehr eindringlich von diesen Entwicklungen gewarnt. Neben kulturellen Aspekten, gibt es zwei Kenngrößen, die jedem Hausverstandsbesitzer einleuchten:
    1) Zahlenmäßiges Verhältnis nachrückender junger Männer zu weichenden alten Männern
    2) Zahlenmäßiges Verhältnis von Männer zu Frauen in der Altersgruppe zwischen 15 und 35

    Wem die derzeitigen Zustände in vielen europäischen Gegenden schon zu viel sind, dem kann ich sagen:
    You ain’t seen nothing yet

  27. Mona Rieboldt

    Thomas Holzer
    Dass der Mann mit Migrationshintergrund so viel geklaut hat, war doch nur ein Schrei nach Liebe. Und es war die Schuld der Mehrheitsgesellschaft, er wurde ausgegrenzt und bekam auch einfach zu wenig Geld. 😉

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