Zu verwöhnt für den Knast?

“…..Das Urteil spaltet Texas: Ein Sohn aus gutem Hause verursacht betrunken einen Unfall mit vier Toten. Ein Gericht erklärt den 16-Jährigen für schuldunfähig. Begründung: Die Eltern hätten ihn verzogen…” (“Welt“)

5 comments

  1. Tiefengrabner

    Bei uns gibts da Kategorie Psychisch abnorm- und die Eltern müssen und können Aufenthalt bzw. Therapie zahlen! Prävention, dass aus dem Sozialfall wird, wenn das ganze Geld verprasst!

  2. Reinhard

    Wieder Wasser auf die Mühlen der “Gerechtigkeits”-Kämpfer.
    Solche Urteile sind in den USA Gang und Gäbe. Dass die Gesellschaft sich Millionen erspart, wenn der Knabe auf Kosten seiner Eltern therapiert wird satt sich auf Kosten der Steuerzahler Jahrzehnte durchzufressen, sehen die “Reichenhasser” nicht; dass die Alten von dem Knaben jetzt eine saftige “Millionärsteuer” abliefern, die die Gutmenschenriege sonst so lautstark einfordert, begreifen die nicht.
    Wenn ein Türke seine Schwester (vorsätzlich!) ehrenmordet, dann sollen wir Verständnis zeigen und ihn lieber integrativ schulen als hinter Gitter sperren. Wenn ein asozialer reicher Weißer besoffen (schwer fahrlässig!) mit dem Auto Menschen tötet, dann müssen wir die ganze Härte des Gesetzes fordern.
    Merkt jemand einen Widerspruch?
    Willkommen im Club!

  3. Thomas F.

    Paris Hilton konnte ja auch ihre Haftstrafe für wiederholtes gemeingefährliches Verhalten nicht abbüßen, weil die Bedingungen im Strafvollzug sie krank machten. Das kannte man vorher auch nicht. Für Krankheitsfälle gibt es in Haftanstalten Krankenhäuser.

  4. Riso

    Man könnte meinen, eine Gefängnisstrafe wäre die beste Kur gewesen, um dem Trottel beizubringen, das Taten auch Folgen haben.

  5. Turing

    Und nun wurde er vom Richter verwöhnt. Der Richter scheint ein Homöopath zu sein, wenn er gleiches mit gleichem heilen will.

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