Zurück zur Marktwirtschaft – so schnell wie möglich

Von | 16. April 2020

“….Mit atemberaubendem Tempo übernimmt der Staat in der Wirtschaft das Sagen. Erst wird das ökonomische Treiben gelähmt. Dann ein gewaltiges Hilfsprogramm aufgelegt. Ein gefährlicher Weg, den wir so schnell wie möglich wieder verlassen müssen.” mehr hier

6 Gedanken zu „Zurück zur Marktwirtschaft – so schnell wie möglich

  1. Kluftinger

    “schleichende Verstaatlichung der Industrie”..
    das ist da letzte das wir brauchen. Auch wenn es der administrative Apparat (Politik/Verwaltung) gut meint, das Wohl der Gesellschaft im Auge hat, sie können es einfach nicht. Dazu ist die Situation zu komplex und der Prozess zu dynamisch.
    Die intelligente Lösung wäre, die Probelmlösungskapazität der Marktwirtschaft zu erkennen, zu nutzen und andererseits zu achten, dass damit kein Schindluder getrieben wird.

  2. Sokrates9

    Wichtig waren unabhaengige Medien!Marktwirtschaft ist derzeit total out und wurde in atemberaubenden Tempo durch sozialistisch / kommunistische Befehlswirtschaft ersetzt!Gefeiert von den Medien kapieren nicht einmal die 600.000 Arbeitslosen was da gespielt wird!

  3. Gerald

    In einer durch und durch sozialistischen EU wird das Wort Marktwirtschaft meist negativ aufgenommen. Alle Zukunftsaussichten für die EU deuten in Richtung Sozialismus. Nur das Kollektiv zählt. Die Gewerkschaft ist alles und wer das nicht begreift, wird durch Überwachung auf Spur gebracht, oder zum Spuren gebracht.
    Viele sozialistische „Errungenschaften“ erweisen sich als fatal in Zeiten einer ansteckenden Krankheit, sei es der Massenverkehr in Bahn, Bus und U Bahn, das Abschieben der Schwächsten in Heime, fernab der Familien, etc.
    Dafür werden Kassiererinnen im Supermarkt als Heldinnen des Alltags verehrt. Liebe Leute, vor mehr als 20 Jahren konnte man in den USA bereits an automatischen Kassen bezahlen, gänzlich ohne Ansteckungsgefahr. Da gab es im ganzen Supermarkt keine einzige Kassiererin.
    Weise, wie der alte Kaiser, der meinte diese rauchenden und stinkenden Eisenkutschen würden sich nie durchsetzen, verhindern heute die Linken aus allen Parteien jede Entwicklung.

  4. Thomas F.

    Bei der täglichen Pressekonferenz sehe ich hinter den albernen Glasschilden vier Figuren stehen, die ihr Leben lang vom Staat und Zwangsabgaben gelebt haben. In ihrer Vorstellungswelt bleiben wir einfach zu Hause, holen das Geld vom Bankomat und gehen zum Billa einkaufen, denn der hat ja noch offen.

  5. Der Realist

    @Thomas F.
    Dazu fällt mir ein Zitat aus der Bibel ein: “Vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun”, und vor Jahrzehnten hat mein damals etwa 4-jähriger Sohn die Frage gestellt warum es überhaupt Sandler gibt, da es ohnehin den Bankomaten gibt.

  6. Johannes

    “Wer jedoch wird wann und bei welcher Gelegenheit die nächste Notlage von nationaler Tragweite geltend machen, die legitimieren wird, die marktwirtschaftliche Grundordnung auszuschalten und durch eine Staatswirtschaft zu ersetzen? Wer wird Geist und Seele von Grundgesetz und Grundrechte verteidigen, wenn der Zeitgeist nach Notstandsgesetzen verlangen wird?“

    Nach meiner Meinung hat nicht der Zeitgeist nach den Covid 19 Maßnahmen gerufen, das war ein weltweites Reagieren auf eine echte Pandemie mit allen ihren gesundheitlichen Auswirkungen.

    Schon allein am Ungehorsam gegenüber dem EU-Mainstream von Seiten der Visegrad-Staaten in der Causa Massenmigration und Verteilung, von sich gewalttätig Zutritt verschaffenden Migranten, zeigt sich der Zeitgeist durchaus als ein Gebilde von Medien und Politik mit scheinbarer Alternativlosigkeit.
    Die scheinbare Alternativlosigkeit wird aber nur dort befolgt wo Medien -Politik und der wichtigste Faktor, der Wähler, das zulassen.

    “Eine Verstaatlichung der Wirtschaft ist keine Bagatelle, sondern ein ökonomischer Irrweg. Ihm zu lange und zu weitgehend zu folgen kann längerfristig mehr Menschen stärker gefährden, als man durch eine kurzfristige Politik zu retten hofft. Deshalb gilt es, so rasch wie möglich zur Marktwirtschaft zurückzukehren!“

    Eine Verstaatlichung der Wirtschaft ist nach meiner Meinung in den meisten Fällen gar nicht mehr möglich. Die Welt ist global geworden und gegen internationale Konkurrenz kann der Staat als Unternehmer in den meisten Bereichen nicht eine Sekunde bestehen.

    Ich sehe die echte Gefahr in der durch Lobbyismus sehr stark beeinflussten Politik der EU und ihrer Kommissare.
    Was da als freie Marktwirtschaft etikettiert wird ist oft nur der Erfolg des erfolgreichen Lobbyismus, der wirtschaftliche Konkurrenten (meist aus dem Klein und Mittelstand) durch politische Verordnungen killt.

    Eine ganz andere noch größere Gefahren für unsere Wirtschaft kommt nach meiner Meinung aus China.
    Ein Beispiel einer nur indirekten aber dennoch sehr stark die Wirtschaft beeinflussenden chinesischen Dominanz:

    Die Beziehung des WHO Chef zu den chinesischen Machthabern. (Warnung Taiwans wurde ignoriert)
    Wenn es China gelingt die UNO und ihre Unterorganisationen maßgeblich zu beeinflussen so herrscht es über diese Hebel über uns und viele unserer westlichen UNO Fans (zB. der sehr geehrte HBP) werden zu Erfüllungsgehilfen mit einem sehr bescheidenen analytischen Vermögen die Dinge auseinander zu halten. Die Dogmen der linken Führungskräfte des Westen sind nicht geeignet die Absichten Chinas auch nur ansatzweise zu erfassen.
    Die meisten verhalten sich wie das sprichwörtliche Kaninchen vor der Schlange.

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