Zuwanderung: Die USA haben es besser gemacht

(A. UNTERBERGER) Massenzuwanderung kann Nationen stark machen. Wirtschaftlich, militärisch, emotional. Sie kann sie aber auch in eine schwere Krise stürzen. Beispiel für das eine sind die Vereinigten Staaten in den Jahrhunderten ihres Aufstiegs. Zum Gegenbeispiel wird immer mehr Österreich, vor allem Wien.
Österreichs Abstieg lässt sich nicht nur an allen weltweiten Rankings ablesen, ob diese nun die Wirtschaft, das Universitäts- und Bildungssystem, die Bürokratie, das Investititionsklima oder die Staatsschulden vergleichen. Er zeigt sich auch daran, dass Österreich beim Wirtschaftswachstum schon ganz ans Ende der EU-Staaten geraten ist, bei den Daten der Arbeitslosigkeit aber auf die Überholspur.
Die Ursachen sind viele politische Fehler und der kollektive Irrglaube, sich auf vergangenen Erfolgen ausruhen zu können. Sie hängen aber auch mit einer viel zu raschen Massenzuwanderung zusammen….” (hier)

5 comments

  1. sokrates9

    Richtiger Ansatz! Man darf keine Parallelgesellschaften dulden! Wenn einer in mein Haus kommt hat er sich auch entsprechend aufzuführen und kann nicht bestimmen ob hier zB geraucht wird!
    Warum lassen wir uns von den Gutmenschen immer alles gefallen??

  2. cppacer

    Warum lassen wir uns von den Gutmenschen immer alles gefallen?? –
    Weil wir träge,faul und zu bequem sind. Das wird auch unser Untergang sein.

  3. Christian Peter

    Massenzuwanderung macht keinen Staat stark. Forschungsergebnisse belegen, mit Zuwanderung verhält es sich wie mit einem verkehrten U : Ein wenig Zuwanderung steigert den Wohlstand einer Gesellschaft bis zu einem gewissen Punkt, dann nimmt der Wohlstand einer Gesellschaft jedoch rapide ab.

    Außerdem : Migration hat nicht nur Auswirkungen auf die Zielländern, sondern immer auch auf die Herkunftsländer. So stellt etwa die Einwanderung Hochqualifizierter zwar einen Gewinn für die Zielländer dar, allerdings einen gewaltigen Schaden für Entwicklungsländer, die gerade Hochqualifizierte am dringendsten benötigen.

  4. Christian Weiss

    Die Zuwanderung in den USA erlaubt den linken Europäern wenigstens die Pflege antiamerikanischer und antikapitalistischer Ressentiments. Die vergleichsweise grossen Einkommensunterschiede dort dürften auch und gerade der illegalen Zuwanderung geschuldet sein, die dafür sorgt, dass immer wieder mittellose Geringverdiener in die Gesellschaft einwandern.

  5. Christian Peter

    Es gibt noch Hoffnung : Viktor Orban regt ein Referendum über Migration in Europa an. Erst vor Kurzem sorgte Orban mit Sonderabgaben für ausländische Konzerne für Furore – leider gibt es viel zu wenige Politiker von Format eines Viktor Orban in Europa.

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