Zwei Wochen nach Integrationskurs wird Teilnehmer zum Vergewaltiger

Von | 22. Februar 2016

“A teenage Afghan immigrant has been charged with raping a female worker at an asylum seekers’ centre in Belgium, authorities said, prompting outrage from anti-immigrant politicians. The 16-year-old Afghan asylum seeker followed a worker from a catering firm into the basement and raped her at the centre in Menen, near the French border, prosecutors said. The judge ordered him detained in youth custody until his next hearing.A spokeswoman for the Red Cross said it was the first time in 25 years such an alleged incident had occurred at one of the organisation’s asylum seeker centres in the country.‘Two weeks ago we gave a course about how to treat women in Flanders and the boy was present there,’ the spokeswoman said….” (hier)

22 Gedanken zu „Zwei Wochen nach Integrationskurs wird Teilnehmer zum Vergewaltiger

  1. Fragolin

    Das kann nicht sein! Sicher eine Falschmeldung, hat man den politischen Hintergrund der angeblich Vergewaltigten auch genug durchleuchtet?
    Immerhin sind “Kurse” doch das Allheilmittel, die Wunderwaffe unserer westlichen Welt, das Bekehrungsinstrument der Zivilisationsmissionare, der Benimmparcours unserer neuen edlen wilden Schoßhündchen, der bei bravouröser Erledigung zum belohnenden Gummiknochen der Öffnung aller Sozialtöpfe führt, der Schlüssel ins Paradies…

  2. Reini

    … ich frag mich ob nicht der “Integration Kurs” für die (nächsten) Opfer hilfreicher ist!? …
    … einen Erst Hilfe Kurs ist mit dem Führerschein auch verpflichtend! … warum nicht ein Selbstverteidigungskurs? …

  3. sokrates9

    2 Wochen! Bei uns genügen 8 Stunden freiwillige Teilnahme! (Ohne dann verpflichtend ein kulturelles Bestandteil Österreichs, das Schweinsschnitzel, essen zu müssen!!:-)

  4. Lisa

    Werte lassen sich nicht durch Kurse, schon gar nciht durch crash-Kurse und in einem von der Grundhaltung her renitenten Kollektiv vermitteln. Die Kommentare unter den Teilnehmern sind sowas von respektlos und machen die ganzen gut gemeinten Regeln zu running gags unter den Kursbesuchern. Umdenken lernt man nicht in einem Kurs, sondern im Zusammenleben mit andern – und das sit nur möglich, wenn ganz, gaaaanz wenige Zuwanderer kommen, die sich nicht sofort zu einem “Klub” zusammenballen können. (der “zwei-pro-Gemeinde”-Vorschlag überzeugt mich immer noch…) Gewisse amerikanische oder japanische Expats sind, was die Klubbildung und mangelnde Integration/Assimilation betrifft, nicht anders, nur sind sie gebildeter, in der Öffentlichkeit leiser, verdienen ihren Lebensunterhalt selbst und fallen äusserlich kaum auf. Kurz, sie benehmen sich wie “wir” – Hoologans und Pubertierende mal weggedacht… 😉

  5. Fragolin

    @Lisa
    Werte lassen sich immer, grundsätzlich und ausnahmslos nur in der sozialen Gruppe vermitteln. Deshalb schaffen wir “Wertevermittlung” an muslimische Jugendliche nicht mal in 10 Schuljahren, wenn die Familie ihr eigenes Wertekorsett hat.
    Ist eigentlich auch kein Problem. Wie bereits andernorts erwähnt, halte ich Parallelgesellschaften nicht für das Problem und Integration für ein Wieselwort. Das Problem ist die gegenseitige Akzeptanz und der gegenseitige Respekt. Und den fordern bei uns putzigerweise genau jene, die anderen mit Respektlosigkeit begegnen. Respekt muss man sich verdienen und nicht nur einfordern. Eine parallele Lebensführung auf geistigen Einbahnstraßen ist nicht möglich.

  6. Lisa

    @Fragolin: Was heisst da “wir” schaffen das nicht? Es sind die selbstunsicheren Kuschel-, Verhandlungs- und Verständnispädagogen, die das nicht schaffen/geschafft haben. Oft verbringen Migrantenkinder die erste Zeit in ihrem alten kulturellen Umfeld. (Daher it mir nicht einsichtig, warum es in Wien so viel muslimische Kindergärten geben soll – da ist mir das Schweizer Verbot solcher Institutionen sympathischer. Im Kindergarten und in Kitas lernen sie, wie man Rücksicht nimmt, Mehrheitsbeschlüsse akzeptiert, den öffentichen Raum als mitverantwortlich behandelt, kurz, Zeugs, die auf eine demokratische Mitwirkung in einem grösseren Gemeinwesen einstimmt) Kinder, welche die ersten Lebensahre in ihren mittelalterlichen Erzeihungssystemen verbringen müssen, haben später Mühe, sich etwas anderes als “selbstverständlich” anzueignen. Jeder einzelne Einheimische könnte konkret und individuell etwas tun, damit die “Anpassung” geshcehen kann. Anstand kann man lernen, Respekt edoch wird eingefordert. Und Letzteres tun vitale, junge, gewaltbereite Einwandernde mehr als uns lieb ist…Es hilft mir nichts, die muslimische/arabische/afrikanische Lebensart zu respektieren, wenn die meine von ihrer Seite nicht respektiert wird!

  7. sokrates9

    Lisa@ Wie erklären sie sich die Terroristen der 3.Generation in Belgien, Frankreich?- Bitte nicht argumentieren das Schulsystem hat versagt! Natürlich – bei Idioten und die gibt es gemäß Gaußscher Normalverteilung in jeder Gesellschaft kann man nicht ausrichten!. Doch die klammern sich dann an das was ihnen ihre Eltern beigebracht haben und dem Islam mit den 70 Jungfrauen! Fazit :Islam und Demokratie sind unvereinbar, da können sie noch so viele Kindergärten haben! Vielleicht funktioniert ihr Rezept bei Waisenkinder die zu Hause nicht verdorben werden! Unlängst in der Strassenbahn: Schleierfrau mit 3 Kindern -2 ganz kleine:( Wahrscheinlich auf dem Weg zu ihrem Kindergarten: 🙂 ) Sie steht und lässt ihrem 8 – jährigen Sohnemann den Sitzplatz!
    Fragolin@ Paralellgesellschaften – Wozu brauchen wir das? Nicht in unserer Kultur! Zurück in die Ursprungsgesellschaft!

  8. Rupert Wenger

    Nachdem meine Frau aus einem anderen Kulturkreis stammt, nach der Geburt unserer 2 Söhne zu Hause bei den Kindern geblieben ist und sie in ihrer Sprache aufgezogen hat, konnte ich einige Erfahrung mit ihrer ab der Volksschule erfolgten Integration in unsere Gesellschaft machen. Meine erste Beobachtung war, dass ich die Reaktionen meiner Kinder etwa ab dem 3.Lebensjahr absolut nicht mehr verstand. Um dieses Problem zu lösen, habe ich nachgeforscht, was diese Reaktionen ausgelöst hat. Es waren erstens die vorgelebten der Mutter und zweitens die Geschichten, die sie den Kindern meist abends am Bett vorgelesen hat. Naturgemäß waren die aus ihrem Kulturkreis. Mit ihnen wurden massiv fremde Wertvorstellungen und andere Moralbegriffe transportiert. Ich habe nächtelang mit meiner Frau diskutiert, welche Moral ich ihnen vermitteln soll. Später kamen noch Kinderfilme über Sat-TV in der Muttersprache dazu. Als sie in die Volksschule kamen, waren sie in der fremden Kultur weitgehend geprägt, der Einfluss der Mutter begann kontinuierlich abzunehmen. Als die Kinder erwachsen waren, entschied sich der Eine für den Kulturkreis der Mutter, der Andere für meinen. Beiden sind die Unterschiede der beiden Kulturen seit ihrer Kindheit klar und bewusst, beide haben sich frei entschieden. Ich sehe es also als gesichert an, dass die Prägung in der frühen Kindheit für das ganze Leben erfolgt und dass in dieser Zeit die fundamentalen Unterschiede bereits erkannt werden müssen, was später eine freie Entscheidung erst ermöglicht. Mich selbst hat dieser Prozess gelehrt, dass ich seit meiner Kindheit einen unsichtbaren Rucksack an Traditionen mit mir schleppe, den ich radikal in Frage stellen und neu ausrichten musste. Diesen Schritt müsste man den Flüchtlingen aus dem moslemischen Kulturkreis abfordern. Integrationskurse resultieren lediglich aus dem Glauben der Politiker, dass alles machbar wäre und auch in ihrer Macht stünde.

  9. Reini

    … der österreichische Staat gibt Millionenförderungen für den islamische Kindergärten und Schulen aus!
    … könnte es sein das diese finanziellen Mittel nicht ihr Ziel erreichen? … wie viel arbeitet die Islamische Glaubensgemeinschaft gegen ihre “eigenen Nichteuropäischen Werte”, um sich besser zu integrieren?
    Sollte sich nicht der Gast in einem Fremden Land anpassen und sich so benehmen um Respektiert zu werden?

  10. Fragolin

    @Lisa
    Erziehung ist ncht Aufgabe des Staates sondern der Familie. Das Problem ist ja gerade der Erziehungsanspruch staatlicher Institutionen. Andere Kulturen lehnen das ab, was wir abzulehnen verlernt haben. Wenn es zur Aufgabe der Schulen wird, den gesellschaftsnormkonformen Menschen zu biegen, dann herzlich Willkommen im Kommunismus!

    @sokrates9
    Wir brauchen keine Parallelgesellschaften. Aber sie sind auch kein Problem per se. Es gibt asiatische Parallelgesellschaften, voon deren Existenz in unseren Städten spüren wir gar nichts. Überhaupt nichts! Die leben hier, arbeiten hier, verhalten sich ganz normal und unauffällig und aus deren Reihen kommt nicht einmal ein einziger fanatischer Terrorist, keine frenetisch johlende Vergewaltigerhorde und keine schreienden und spuckenden Kopftuchweiberl. Das Problem ist also nicht allgemein die sondern eine ganz bestimmte Parallelgesellschaft.

    @Rupert Wenger
    Sie haben sich intensiv mit Ihrer Situation und der Ihrer Kinder befasst und freiwillig einen Schluss für sich daraus gezogen. Das zeugt von Intelligenz auf einem Level, dass ich bei der großen Mehrheit der Menschen, auch bei den Einwanderern, nicht voraussetzen würde. Die meisten Menschen tragen ihre Prägung mit sich herum und haben keine Motivation, diese zu ändern.
    Leider.

  11. Lisa

    @sokrates9: Sehen Sie, genau da hätten sie Ihren Beitrag zur Anpassung der Neuen leisten können: Sie hätten – leicht autoritär – der Frau mitteilen können, dass Kinder keinen Anspruch auf einen Sitzplatz haben – mit dem halben Fahrpreis begründbar – oder mit Anstandsregeln, dass Kinder Erwachsenen Platz machen sollten. (Leider bei vielen jungen Müttern für ihre Prinzen und Prinzessinnen auch nicht mehr so üblich…) Oder – das ist mehr miene Art – Sie hätten “besorgt” fragen können, ob das Kind etwa krank oder behindert sei, dass es sitzen müsse… Was tun Sie denn, wenn einer im öV zu laut mit andern unterhält oder ins Handy quasselt? wenn einer die Füsse auf den Sitz legt oder auf den Boden spuckt? Oder eine Frau ihr Kleines zum Kacken über den Bordstein hält? Wie blicken Sie Kopftuchträgerinnen an? Oder Schwarzafrikaner? Melden Sie beobachtete Diebstähle der Person an der Kasse? Sie tun vermutlich genau das, was die meisten tun: wegschauen, wegschauen – und danach in Blogs und Foren gegen Ausländer geifern. Stimmts? (Wenn nicht, chapeau!)
    Was die “Franzosen” aus den Banlieues betrifft, so muss man in Frankreich gelebt haben, um die subtile Verachtung gegenüber Armen, Ungebildeten, Andersfarbigen, Ausländern und sogar der eigenen autochthonen Bevölkerung gegenüber, wenn sie arm, ungebildet, arbeitslos, aus der Provinz und womöglich noch hässlich ist. (den Link hab ich nicht mehr – aber da war mal ein Bistro in Paris, das nur gutaussehende Leute an Fensterplätze liess…) Die Ghettosierung ist ein Problem, die Perspektivelosigkeit ein anderes. Das französische Schulsystem ist meines Erachtens eins der besten – bis die Kinder neun oder zehn sind; dann beginnt die Aussortierung, bei der eigentlich nur die Kinder der (weissen) Bourgeoisie reelle Chancen haben.

  12. Lisa

    @Fragolin: warum sonst hätten den Moslems so ein riesiges Interesse muslimsiche Kindergärten in Wien zu führen, wo die armen Mädchen weiss verschleier die Worte des Grossen Propheten ausweniglernen müssen? Natürlich mischt sich der Staat in die Erzehung ein – sonst gäbe es keine Schuldpflicht! Ich finde nciht, dass die Erziehung zur (direkten) Demokratie in den Schweizer Kindergärten und Schulen kommunistisch anmutet – wenn, dann schon eher SVP-lastig… Früher hat man Knappen für das Rittertum herangezogen, Klosterschüler für die Fratres und das Christentum, Soldaten für den Kaiser, und die 68er Machthaber haben ihre Make-love-not-war Prinzipien in den pädagogischen Hochschulen durchgesetzt. Zuhause, meist in Grossfamilien, werden in den ersten vier oder sechs Jahren, wo der Staat die Eltern noch relativ in Ruhe lässt, vor allem genau die Kinder aus jenen kulturfremden Gesellschaften erzogen, die es bitter nötig hätten, sich früh mit unseren Werten vertraut zu machen. Das sit sehr wohleine Aufgabe des Staates im Interesse der Allgemeinheit. Ausser, man will später Zoff.

  13. Lisa

    Nachtrag: Schulpflicht natürlich! Das Kästchen für den Text ist so winzig, dass ich erst, wenns in den Beiträgen erscheint, sehe, was ich weiter oben geschrieben habe, tut mir leid!

  14. Fragolin

    @Lisa
    Bitte Erziehung und Bildung nicht verwechseln. In der Schule lernen die Kinder, wie Demokratie funktioniert; ob und wie sie anzuwenden ist, lernen sie von ihrer sozialen Gruppe.

  15. Mona Rieboldt

    “So muss man in Frankreich gelebt haben, um die subtile Verachtung gegen……”
    Wie lange haben Sie denn in Frankreich gelebt Lisa? Oder ist das wieder eine Ihrer abstrusen Aussagen?

  16. sokrates9

    Lisa@..Sehen Sie, genau da hätten sie Ihren Beitrag zur Anpassung der Neuen leisten können: -Sorry bin kein Sozialromantiker und Weltverbesserer wie komme ich dazu andere erziehen zu müssen??Als Unternehmensberater gebe ich auch permanent Empfehlungen, doch ich sehe nicht ein jeden schlechten Verkäufer einen Gratiskurs zu verpassen! Persönlich meide ich dann solche Geschäfte / Lokale und setze mich dafür ein dass Leute die sich nicht benehmen können hochkantig aus Bädern oder wo auch immer hinausfliegen!. Warum soll ich mit irgendeinen dahergelaufenen Bantuneger eine Wertediskussion führen?
    NS: Ein guter Studienfreund ist Kenianer und Mau – Mau – Kämpfer gewesen!

  17. Rennziege

    22. Februar 2016 – 12:42 Christian Peter
    Lisa reimt sich auf Pisa.

  18. Rennziege

    Pardon! War als Antwort @sokrates9 gemeint. Passt aber auch anderswo.

  19. Mona Rieboldt

    Rennziege
    *lach* ja Lisa reimt sich auf Pisa. Sie schrieb auch mal, das Einzige, was sie sich an Theorie leistet, wäre der Blog hier, ansonsten ginge sie auch in Asylantenheime. Was macht sie da? Sie erzieht die Orientalen? 😉

  20. Mona Rieboldt

    cmh
    Also Ihr Känguruh passte aber gar nicht in die Tunnel, wo sich die Vietcong versteckten. Oder war es ein sehr kleines Känguruh? *lach*

  21. Lisa

    @sokrates9: sie müssen ncht erziehen: durch unser Verhalten beeinflussen wir tagtäglich unsere Umwelt und unser Mitmenschen. Erziehung ist auch nichts anderes als eine Form des Verhaltens: wenn sie wegschauen, erziehen Sie auch. Die Stinkflosse auf dem Sitz neben ihnen müssen Sie halt dann ertragen und sie erziehen den Flegel ohne zu wollen, denn, was er “lernt” ist: es ist okay, was ich tue.

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