Zweierlei Corona-Mass

“… Am Wochenende haben in Zürich Tausende von Personen gegen Rassismus und für Frauenrechte demonstriert. So berechtigt manches Anliegen ist, so stossend ist die Ungleichbehandlung durch die Behörden. NZZ, hier

7 comments

  1. Selbstdenker

    Bei der NZZ hat man offenbar ein paar Jahrzehnte verschlafen.

    Identitätspolitik beruht per Definition auf Ungleichbehandlung willkürlich gebildeter Gruppen sowie deren Umsetzung mittels (ökonomischer, sozialer und physischer) Mob-Gewalt.

    Sie steht dem freiheitlich-verfassten Rechtstaat diametral gegenüber, der auf einheitliche Prinzipien beruht, die aus Reziprozität als kulturelle Leistung hervorgegangen sind.

    Im Grunde genommen stehen nur zwei Optionen zur Verfügung: entweder es gibt ein allgemeingültiges Recht innerhalb eines Territoriums oder es gibt verschiedene Territorien mit jeweils eigenem Recht.

    Politiker und vermeintlich „aufgeklärte Liberale“ bejammern gelegentlich eine Entsolidarisierung bzw. Balkanisierung „der Gesellschaft“. Die um sich greifende Anarcho-Tyrannei samt der darauffolgenden Segregation sind aber zwingende Konsequenzen davon.

  2. Herbert Manninger

    Behörden – das klingt so nach streng gesetzeskonform. Die bestehen aus Menschen und handeln halt auch opportunistisch und legen sich nicht mit den Machthabenden an.
    Und die legen sich nicht mit lautstarken, mediengestützten NGOs, diversen Weltuntergangshysterikern und ihre Opferrolle bewirtschaffenden Minderheiten an.
    Wer schreit, wird als erster bedient.

  3. Cora

    Was mich sehr wundert, ist dass sogar erfolgreiche Schwarze unter einem regressivem Rassismus-Syndrom leiden, soll heißen: trotz anhaltender Erfolge meinen sie von “Weißen” unterdrückt zu werden, da muss man schon fragen, ob sie das ernst meinen. Oder wie meinen sie wäre es möglich gewesen, so erfolgreich unter “Weißen” zu sein, wenn die “Weißen” tatsächlich so rassistisch wären, wie sei meinen? So wie etwa der mehrfache F1-Weltmeister Lewis Hamilton.
    Oder der Dirigent Brandon Keith Brown, der von Kurt Masur in die Meisterklasse aufgenommen wurde, nur als Beispiel, auch andere höchst privilegierte Behandlungen wurden ihm zuteil, siehe Link weiter unten. Meint dieser Herr, das würde es geben, wenn Rassismus vorläge? Man fragt sich, was diese Menschen überhaupt unter Rassismus verstehen? Die Abwesenheit von Kniefall und Anrede mit Euer Exzellenz etwa?

    https://www.deutschlandfunk.de/rassismus-in-der-kultur-die-klassische-musik-unterteilt.691.de.html?dram%3Aarticle_id=478087&fbclid=IwAR10ra2U-VTT2T2snYP3cb4lKjpiEH6buKfRIiKQgXLOYNaVGH4Ip4GsnYc

    Offenbar ist nie genug.

  4. Falke

    @Cora
    Lewis Hamilton empfindet es offenbar als Frechheit und Beweis von Rassismus, wenn er einmal ein Formel-1-Rennen nicht gewinnt.

  5. astuga

    @Cora
    Ein schwarzer Dirigent klassischer westlicher Musik?
    Klingt nach Cultural Appropriation.
    Wahrscheinlich trägt er auch noch westliche Kleidung.

  6. astuga

    Ohne Garantie auf Richtigkeit, aber einfach zum Nachdenken…
    Undercover nurse exposes what is REALLY happening with ‘Covid 19 pandemic’ ‘it’s murder’

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .