Zwischen Recht und Terror gibt es keine Neutralität

Von | 18. Mai 2021

(THOMAS EPPINGER) In diesen Tagen, in denen Israel wieder einmal gezwungen ist, sich zu verteidigen, kommt irgendwann der Punkt, an dem man der Medien überdrüssig wird, der Öffentlich-Rechtlichen ebenso wie der vermeintlich Sozialen.

Immer die gleichen Phrasen und Floskeln, je weniger Wissen, umso mehr Meinung. Ich bin die Wichtigtuer leid, die in in einer Woche vom Virologen zum Nahostexperten umgesattelt haben; die Heuchler, die Tote nur dann beklagen, wenn sie Juden dafür verantwortlich machen können; die „Ich habe nichts gegen Juden, aber …“-Sager und die Judenhasser, die ihren Antisemitismus hinter „Israelkritik“ verstecken.

Dennoch: auf ein paar Punkte sollten sich wenigstens Politik und öffentlich-rechtliche Medien verständigen können. Hier sind drei davon.

3 Gedanken zu „Zwischen Recht und Terror gibt es keine Neutralität

  1. Manuel Leitgeb

    Der Fischer Heinzi (ja genau der, der rote Heinzi) hat sich in der Wiener Zeitung auch mit einem Gastkommentar zu Wort gemeldet.
    Und wie zu erwarten war gegen Israel und er echauffiert sich, daß unsere Regierung die israelische Flagge aus Solidarität gehißt hat.

    Ach ja, der Fischer.
    Bei dem kann man sich halt immer darauf verlassen, daß er auf der Seite der Judenhasser (Abbas; Fischer gegen Wiesenthal), Mörder und Diktatoren (ausgesprochener Freund des Regime Nordkoreas) und Unterdrücker steht (war gegen die Anerkennung Sloweniens).

    Und was “staatsmännisch” bei ihm betrifft haben ihm eh Marko Feingold und Arik Brauer ins Gesicht gesagt.
    Ich glaub ich schau mir nochmal die Gespräche mit diesen an, da zieht der Fischer ein Gesicht als hätte er sich die Zunge abgebissen

  2. Cora

    Je suis juif.
    Und jetzt alle zusammen?
    Hallo?
    Nashörner.

  3. Franz Meier

    Mit der PLO, der Hamas, der Hizbollah und dem islamischen Djihad gibt es keinen Frieden, kann es keinen Frieden geben. Krieg ist ihr Markenzeichen, ihre raison d’etre. Bevor diese Organisationen nicht aus dem Nahen Osten verschwinden, entwaffnet werden und von gewählten, seriösen Vertretern abgelöst werden, gibt es keine Aussicht auf einen dauerhaften Frieden im Nahen Osten. Es ist nicht möglich, es wird nicht geschehen, es kann gar nicht geschehen – das muss der Durchschnittsbürger bei uns endlich begreifen. Unsere Medien, unsere Zeitungen, unsere Journalisten und selbsternannten Nahost-Spezialisten können da noch so viele Fotos vom Elend der Menschen, noch so viele Berichte und Dokus bringen – es wird nichts ändern. Die genannten Gruppen brauchen den Krieg, sie brauchen die Auseinandersetzung, sie brauchen den Konflikt. Sie haben tausende/zehntausende Männer unter Waffen. Diese sind wie Landsknechte im dreissigjährigen Krieg. Die brauchen regelmässige Kampfhandlungen und regelmässiges Bauen von Tunnels und Befestigungen. Die Kinder werden schon im Kindergartenalter mit Hass auf den Krieg auf Israel eingeschworen, geimpft und trainiert. Wir wissen was in den Schulbüchern steht, die von der EU finanziert werden. Das ist genau wie bei der Hitler-Jugend. Wir beobachten das alles schon seit Jahrzehnten. Und da kommen wieder irgendwelche links-intellektuell geschulten, ultra-idealistischen Journalisten und Fotografen die an irgendeiner Uni Geisteswissenschaften studiert haben und erzählen uns wie schrecklich das alles ist und wie böse Israel ist. Und da kommen wieder irgendwelche Diplomaten, UNO Leute, Pseudoaristokraten oder deutschen Aussenminister mit Haifischkrägen, mit Hermes Krawatten, mit Bulgari Manschettenknöpfen und mit Church Schuhen und den schönen Armbanduhren. Gähn! Das haben wir leider alles schon tausendmal gehört und gesehen. Reine Zeitverschwendung. Für die Hamas und die Hizbollah und den islamischen Djihad gibt es nur eine einzige Lösung: Alle Juden müssen ins Meer geworfen werden. Die Lösung muss zu 100% ihre Lösung sein, eine andere Lösung gibt es nicht, eine andere Lösung werden sie nie akzeptieren. Niemals. Für sie gibt es einfach keine andere Lösung. Ihr müsst das endlich begreifen. Sie wollen keinen dauerhaften Frieden. Und wenn einmal einer von ihnen es wagen sollte, mit den Israeli ernsthafte Gespräche zu führen, wird er erschossen oder er wird vom fünften Stock eines Gebäudes geworden oder es werden ihm Betonplatten auf die Armen und Beine geworfen. Habe ich es abschliessend erklärt? Habt Ihr es verstanden? Sorry, ist keineswegs zynisch gemeint. Diese Geschichten höre ich seit Jahrzehnten Sie wollen keinen Frieden, denn die Funktionäre sitzen in ihren bequemen Villen in Damaskus, im Westjordanland und im Gazastreifen und lassen es sich gut gehen mit den reichlichen Hilfsgeldern der dummen EU. SIE WOLLEN KEINEN FRIEDEN. Ihr müsst das endlich begreifen, es ist seit Jahrzehnten ihr Geschäftsmodell. Genau wie es das Geschäftsmodell der NGOs ist, Migranten nach Europa zu schleusen. Sie leben davon. Es wird nie enden. Sorry, aber wir müssen der Wahrheit ins Auge sehen – es ging noch nie um die Menschen in Gaza, im Westjordanland und in den Camps.

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